PD Dr. Ralf Forsbach
Lebenslauf:
1990 Magister Artium
1995 Promotion nach Forschungsaufenthalten u. a. in New York (Columbia University) und New Haven (Yale University)
1988 – 1991 Studentische Anstellungen im Archiv der Universität und Praktika im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Prof. Dr. Hermann Schäfer) und der Redaktion „Archiv für Sozialgeschichte“ (Dr. Dieter Rebentisch)
1994 – 1995 Kommissarische Leitung des Archivs der Universität Bonn (Prof. DDr. Raymund Kottje)
1995 – 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Rostock; DFG- Forschungsprojekt „"Nibelungen und ‘Habsburger Mythos’– Integrations- und Differenzierungsleistung literarischer Mythisierung im symbolisch-politischen Diskurs in den deutschen Staaten und Österreich (1863-1918)" (Prof. Dr. Rainer Baasner)
1997 – 1999 Wissenschaftlicher Angestellter am Historischen Seminar der Universität Bonn im Auftrag der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Editions- projekt "Eugen Fischer-Baling (1881-1964)" (Prof. Dr. Klaus Hildebrand)
1999 – 2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn; Forschungsprojekt "Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn im ’Dritten Reich’" (Prof. Dr. Dr. Heinz Schott)
2002 – 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn; DFG-Forschungsprojekt "Die 68er und die Medizin" (Prof. Dr. Dr. Heinz Schott)
2005 – 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn (Prof. Dr. Dr. Heinz Schott); Forschungsprojekt "Gesundheit im Wandel 1970-2000" (PD Dr. Dr. Daniel Schäfer, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Köln)
22.11.2006 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn im Fach Medizingeschichte
15.12.2006 Forschungspreis des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Rolle der Ärzteschaft im Nationalsozialismus in der Kategorie "Arbeiten zur Institutionengeschichte" für die Studie "Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn im ‚Dritten Reich’, München 2006"
seit 7/2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn (Prof. Dr. Dr. Heinz Schott); DFG-Forschungsprojekt "Gesundheit und Medizin im politischen, sozialen und intellektuellen Katholizismus des Deutschen Kaiserreichs (1871–1918)" (PD Dr. Walter Bruchhausen, M. Phil., Dipl. Theol.) |