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Griechische Geschichte erzählt
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Rosen, Klaus

Griechische Geschichte erzählt

Von den Anfängen bis 338 v.Chr.

Bestellnummer: B200195

Buch

Erscheinungsdatum: 27. September 2006

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Beschreibung

2., durchges. Aufl. 2006. IX, 253 S. mit 19 s/w Abb. und 4 Kt., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Anschaulich und packend erzählt Klaus Rosen die griechische Geschichte von ihren Anfängen bis zur Schlacht von Chaironeia im Jahre 338 v.Chr. Dabei kommen die antiken Autoren selbst zu Wort, um als Zeitzeugen von den politischen Ereignissen zu berichten. Die politische Geschichte liefert den roten Faden, ohne jedoch die großartigen Entwicklungen in Kunst, Literatur, Religion und Philosophie zu vernachlässigen, die unsere Welt bis heute prägen. Griechische Geschichte erzählt – für die Jüngere...


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Rosen, Klaus

Klaus Rosen, geb. 1937, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Universität Bonn.

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Beschreibung

»›Mit enormer Technik und energischer Konzentration schleuderte der Athlet im Stadion den Diskus 69,40 Meter weit.‹ Die Nachricht könnte aus einem Sportbericht von den Olympischen Spielen in Atlanta stammen, wo der deutsche Goldmedaillengewinner im Diskuswerfen diese Weite erreichte. Ein Satz, gut deutsch wie der Sieger, sollte man meinen. Wirklich gut deutsch? Denn alle sechs Substantive und die beiden Adjektive gehen auf griechische Wörter zurück.«

Dies ist nur eine von manch anderen Überraschungen, mit denen der Verfasser gleich zu Beginn Lust auf sein Geschichtsbuch macht. Erzählen will er griechische Geschichte und es ist offensichtlich sein Ehrgeiz, so zu erzählen, dass er niemanden langweilt. Den wissenschaftlichen Ballast lässt er dabei diskret im Hintergrund. Statt mit seinen Universitätskollegen zu fachsimpeln, unterhält sich der Professor lieber direkt mit den antiken Autoren. Im Mittelpunkt stehen über 1500 Jahre politische Geschichte, aber er erfährt von ihnen auch, was ein homerisches Gelächter ist und was sich hinter der platonischen Ideenlehre verbirgt. Das Erzählte gibt er – garniert mit aktuellen Deutungen und Analysen – leicht verständlich an seine Leserschaft weiter. Schreiben will der Verfasser, in Erinnerung an seine eigene Jugendzeit, hauptsächlich für junge Leser, denen Geschichte Freude macht, aber auch für ältere, die sich die Freude an Geschichte bewahrt haben, obwohl die Schultür schon lange hinter ihnen ins Schloss gefallen ist.

Rosen, Klaus

Klaus Rosen, geb. 1937, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Universität Bonn.


Das Lob der Presse

»So mancher Leser wird sich an einen Lehrer erinnern können, der durch spannende Erzählungen das Interesse der Schüler für Geschichte zu wecken vermochte. Den Spaß an griechischer Geschichte möchte auch Klaus Rosen nicht nur dem jugendlichen Leser vermitteln, wenn er die wichtigsten Stationen von den Anfängen der Besiedlung Griechenlands bis 338 v.Chr. (der Schlacht bei Chaironeia, wo die Griechen von den Makedoniern besiegt wurden) anschaulich und anekdotenreich vorstellt. Er setzt ein bei der Aktualität der griechischen Geschichte am Beispiel der Olympischen Spiele, eingängig gerade in diesen Tagen. Bei den anschließenden Kapiteln über Mykene und die homerische Welt berücksichtigt Rosen auch die Geschichte der archäologischen Erkundungen. Im weiteren Verlauf liegt der Schwerpunkt der Darstellung bei der politischen Geschichte, doch auch Philosophie, Kultur und Rechtsentwicklung werden berücksichtigt.« Damals

»Die Darstellung der griechischen Geschichte von den Mykenern bis zu Alexander dem Großen ist angelegt wie eine zusammenhängende Erzählung ... Anhand schriftlicher Quellen (Homer, Herodot, Platon u.a.), die im Anhang aufgelistet werden, entfaltet Rosen, Professor für Alte Geschichte an der Universität Bonn, ein breites Panorama griechischen Gesellschaftslebens, antiker Politik und Kultur. Seine Fabulierkunst ist bewundernswert, sein Detailwissen beachtlich. Daher: ein rundherum lesenswertes Vergnügen ... Im Anhang Bibliographie, Zeittafel, Karten.« ekz-Informationsdienst

»Die Darstellung imponiert insbesondere durch das didaktische Geschick des Autors, die sprachlichen und stilistischen Qualitäten des Werkes, nicht zuletzt aber durch die verhaltene Passion für die Sache, die auf jeder Seite des Buches entgegentritt.« Karl Christ, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Die Art und Weise der Darstellung macht den Reiz des Buches aus. Der Leser hat das Gefühl, von einem Meister des Faches im Plauderton über Griechenland und seine Bedeutung unterrichtet zu werden. Man kommt sich wie ein Zeuge oder besser Teilnehmer in der politischen, wissenschaftlichen und literarischen Entwicklung Griechenlands vor ... Kurz: Es gelingt die Modernität und Aktualität der Griechen zu verdeutlichen und zum Weiterdenken anzuregen.« Forum Classicum

»Dieses Buch wird seinem Titel voll gerecht: Der namhafte Historiker versteht es hervorragend, in einer zwanglosen und dabei stets fachlich

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