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Die Wahlverwandtschaften
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Goethe, Johann Wolfgang von

Die Wahlverwandtschaften

Bestellnummer: B209460

Buch

Erscheinungsdatum: 16. Februar 2009

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Beschreibung

(WBG Klassiker-Edition). Mit Anmerkungen von Yvonne Nilges und einer Zeittafel. 2008. 328 Seiten. 11,5 x 19 cm, geb. mit SU und Lesebändchen. Artemis & Winkler, Düsseldorf. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Leseecke

Goethe nimmt eine ›wahlverwandtschaftliche‹ Eigenschaft chemischer Elemente auf und legt sie der Figurenkonstellation seines Romans zugrunde. Wie in einer experimentellen Anordnung werden mit Eduard und Charlotte, Otto und Ottilie verschiedene Beziehungskonstellationen und Liebeskonzepte einander gegenübergestellt.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Eduard und Charlotte leben in zweiter Ehe zusammen auf ihrem Landgut und erfüllen sich damit ihre Jugendliebe. Die Zweisamkeit wird gestört, als Eduard seinen alten Freund Otto, einen in Not geratenen Hauptmann, als Berater und Gartenvermesser auf sein Gut einlädt und Charlotte ihrerseits ihre auf dem Internat unglückliche Pflegetochter Ottilie als häusliche Gehilfin zu sich nimmt. Die Harmonie zwischen Eduard und Charlotte ist durch das Eindringen der Freunde gestört: Charlotte fühlt sich zu dem praktisch denkenden Hauptmann hingezogen, der sensible Eduard empfindet eine innige Neigung zur empfindsamen Ottilie. Während Charlotte und der Hauptmann ihren gegenseitigen Neigungen entschlossen entgegenzutreten versuchen, lassen Eduard und Ottilie die langsam entstehende Liebe zu. Aus dieser ›Wahlverwandtschaft‹, die sich mit der unabwendbaren Kraft eines Naturvorgangs entwickelt, gibt es kein Zurück, aber auch keinen anderen glücklichen Ausgang.

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