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Klänge Altamerikas
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Hickmann, Ellen

Klänge Altamerikas

Musikinstrumente in Kunst und Kult

Bestellnummer: B213238

Buch

Erscheinungsdatum: 07. November 2007

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Sonderpreis nur für Mitglieder 14,90 €

Beschreibung

Hrsg. von Dieter und Evamaria Freudenberg und den Reiss-Engelhorn-Museen. 2007. 292 S. mit zahlr. farb. und s/w Abb., 21 x 28,5 cm, Fadenh., geb. mit SU.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Die reiche Sammlung altamerikanischer Musikinstrumente in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim mit ihren zahlreichen Objekten aus Keramik, Holz und Metall zeugt vom hohen künstlerischen Niveau der präkolumbischen Kultur. Sie gibt zugleich Aufschluss über die Musik und ihre wichtige Rolle im Alltagsleben Altamerikas. Erstmals wird hier diese kostbare Sammlung von ›Klang-Geräten‹ in faszinierenden Bildern präsentiert und wissenschaftlich fundiert beschrieben.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Ellen Hickmann, Prof. Dr., ist Musikarchäologin und lehrt an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Beschreibung

Mit Flöten und Pfeifen, Trompeten und Trommeln oder Rasseln und Schellen wandten sich die Menschen der altamerikanischen Hochkulturen an ihre Gottheiten, um ihnen ihre Nöte und Bitten vorzubringen oder um feindliche und böse Kräfte abzuwehren. Das tägliche Leben war davon in allen Bereichen des Daseins durchdrungen. In den Ritualen erhöhten Musikinstrumente das Geschehen auf eine transzendentale Ebene. Tanz und Gesang waren Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens, in der Medizin fanden Töne und Klänge ihre heilende Verwendung. Die zahlreichen musikalischen Objekte aus Keramik, Holz und Metall in der Sammlung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim zeugen vom hohen künstlerischen Niveau der präkolumbischen Kultur und geben zugleich bildhafte Auskunft über die Musik und ihre alltäglichen Ausprägungen in der Welt des Altamerikas.

Das Lob der Presse

»Für den Laien ist die Vielzahl der Flöten sicher kaum überschaubar, aber mit der Lektüre des Buches gewinnt auch ein unmusikalischer Leser einen Überblick über Panflöten, Kerbflöten oder Schnabelflöten. Insgesamt kann man dieses Buch als eine grandiose Vorstellung altamerikanischer Musikinstrumente bezeichnen. Das Buch wurde nicht für Musikwissenschaftler geschrieben, es wendet sich an einen breiten Interessentenkreis. Und die Lektüre des Buches lässt nur einen Schluss zu: einen Besuch in Mannheim mit dem Versuch eine Führung mit Vorführung einzelner Instrumente zu bekommen. Denn obwohl dieses Buch eine hervorragende Publikation ist – sie weckt auf jeden Fall das Bedürfnis, sich die vorgestellten Instrumente im Original anzusehen und nach Möglichkeit auch anzuhören.« Amerindian Research

»Ein schöner Bildband.« Damals

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