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Das verflixte X
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Zankl, Heinrich

Das verflixte X

Sind Frauen intelligenter als Männer?

Bestellnummer: B196740

Buch

Erscheinungsdatum: 20. Juli 2006

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Beschreibung

2006. 158 S. mit 16 s/w Abb., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Schon Anfang des 20. Jh. schnitten bei Intelligenztests Mädchen oft besser ab als Jungen. Doch die Ergebnisse waren so nicht ›erwünscht‹ und wurden verschleiert. Heute ist die Forschung weiter und weniger voreingenommen. Der bekannte Biologe Heinrich Zankl präsentiert neueste Erkenntnisse und zeigt, dass die Entwicklung unserer Intelligenz tatsächlich stark durch Erbfaktoren beeinflusst wird, die auf den X-Chrmosomen sitzen.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Zankl, Heinrich

Heinrich Zankl, geb. 1941, wurde an der LMU München 1967 zum Dr. med. vet. und 1974 zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1979 bis 2006 war er Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Er ist Träger der Heinrich-Bechold-Medaille für hervorragenden Wis...

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Beschreibung

Als Anfang des 20. Jahrhunderts die ersten Intelligenztests bei Kindern durchgeführt wurden, schnitten Mädchen oft besser als Jungen ab. Da das in den Augen vieler damaliger Wissenschaftler unmöglich sein konnte, wurden die Fragen und Tests so lange verändert, bis beide Geschlechter im Durchschnitt die gleiche Punktzahl erreichten.

Heute ist die Forschung viel weiter und auch weniger voreingenommen. Der bekannte Biologe Heinrich Zankl geht der Sache auf den Grund und präsentiert spannende neue Ergebnisse: Z.B. sind vor allem Frauen für die rasante Zunahme der Intelligenz während der stammesgeschichtlichen Entwicklung des Menschen verantwortlich. Sie tragen auf ihren beiden X-Chromosomen viele intelligenzbeeinflussende Gene, die nur in den weiblichen Keimzellen neu kombiniert werden können. Die Männer mit ihrem einzelnen X-Chromosom sind in dieser Hinsicht deutlich benachteiligt und tragen außerdem ein wesentlich höheres Risiko für eine geistige Minderbegabung.

Zankl, Heinrich

Heinrich Zankl, geb. 1941, wurde an der LMU München 1967 zum Dr. med. vet. und 1974 zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1979 bis 2006 war er Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Er ist Träger der Heinrich-Bechold-Medaille für hervorragenden Wissenschafts-Journalismus.

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