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Der eine Gedanke
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Malter, Rudolf

Der eine Gedanke

Hinführung zur Philosophie Arthur Schopenhauers

Bestellnummer: B236848

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 15. Oktober 2010

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Beschreibung

Mit einem neuen Vorwort von Matthias Koßler. 2. Aufl. 2010. 150 S. mit Reg., 13,5 x 21,5 cm, Fadenh., Gzl. mit Prägung.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Rudolf Malters knappes und zugleich fachlich herausragendes Werk über die intellektuelle Entwicklung des einflussreichen deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer liegt hier in einer Neuausgabe vor. Der Klassiker der Schopenhauer-Forschung darf inzwischen als Standardwerk über Schopenhauers ›Die Welt als Wille und Vorstellung‹ (1819) bezeichnet werden.


  • ISBN: 9783534236848
  • Seitenzahl: 160
  • Auflage: 2., um ein Vorwort erweiterteAufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Rudolf Malter, geb. 1937; seit 1977 Professor für Philosophie an der Universität Mainz, seit 1984 Präsident der Schopenhauer-Gesellschaft, Mitherausgeber der Zeitschrift ›Kant-Studien‹ (zus. mit G. Funke). Zahlreiche Veröffentlichungen zur systematischen Philosophie und zur Philosophiegeschichte. Arbeitsschwerpunkte: Erkenntnistheorie, Metaphysik, Religionsphilosophie, Ästhetik; Philosophie der Reformationszeit, Kant und Kantianismus, Schopenauer.

Beschreibung

Arthur Schopenhauer hat seine Philosophie als die Entfaltung eines einzigen Gedankens verstanden: »Die Welt ist die Selbsterkenntnis des Willens«. Ausgehend von Schopenhauers Frühphilosophie zeigt Rudolf Malter, dass dieser Gedanke einen Prozess bezeichnet, der sich zwischen dem Wollen und dem Erkennen abspielt. Im Zentrum seiner Darstellung steht die gedankliche Entwicklung von Schopenhauers Hauptwerk ›Die Welt als Wille und Vorstellung‹ (1819) und die Auseinandersetzung mit der vielfältigen Systemgestalt, in der sich »der eine Gedanke« modifiziert. Schopenhauers spätere Schriften werden zur Ergänzung und Erläuterung herangezogen, so dass ein differenziertes Bild von Schopenhauers Denken entsteht. Mit einem Vorwort des Präsidenten der Schopenhauer-Gesellschaft Matthias Koßler.

Das Lob der Presse

»Eine verständliche und einfühlsame Einführung, die sich an einen breiten Leserkreis wendet.« Referateblatt Philosophie

»Der Mensch und die gesamte Welt sind am Schlüssel des je eigenen Leibes als Wille zu verstehen, und dieser Wille ist zwangsläufig leidvoll; Erlösung vom Leiden kann also nur aus der Aufhebung des Wollens entstehen. Es ist das Verdienst der Arbeit Malters, dass sie sehr deutlich macht, nicht nur wie dieser Gedanke Schopenhauers entstanden ist, sondern auch, wie er aus Elementen besteht, die schrittweise auseinander folgen und in ihrer Entfaltung das Hauptwerk, das ›System‹ Schopenhauers bilden. Der Systembegriff ist dabei weniger ein logisch-deduktiver als vielmehr der eines organischen Zusammenhangs.« Allgemeine Zeitschrift für Philosophie

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