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Warum der Tod kein Sterben kennt
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Wittkowski, Joachim / Strenge, Hans

Warum der Tod kein Sterben kennt

Neue Einsichten zu unserer Lebenszeit

Bestellnummer: B239511

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 28. März 2011

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Beschreibung

2011. 230 S. mit 2 Diagrammen, Bibliogr. und Reg., 16,5 x 24 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Warum ist es schlimm, tot zu sein? Diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Frage stellen die Autoren dieses Buches und hinterfragen damit kritisch gängige Denkmuster. ›Warum der Tod kein Sterben kennt‹ ist ein kontroverser Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion über den Umgang mit Menschen in der Endphase ihres Lebens.


  • ISBN: 9783534239511
  • Seitenzahl: 230
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Strenge, Hans

Hans Strenge, geb. 1949, ist Privatdozent für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie stellvertretender Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Kiel. Er beschäftigt sich u. a. mit den medizinischen und psychosozialen Aspekten von Herztransplantationen.

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Alle Titel des Autors

Wittkowski, Joachim

Joachim Wittkowski, geb. 1945, ist Diplom-Psychologe und hat als außerplanmäßiger Professor lange an der Universität Würzburg gelehrt. Sein hauptsächliches Interesse als Forscher gilt Fragen zu Sterben, Tod und Trauer (Thanatopsychologie). Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie w...

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Beschreibung

Die meisten Menschen haben eine relativ einheitliche Vorstellung davon, wie das Sterben verläuft und was das Wesen des ›Totseins‹ ausmacht: In einem kurzen, oft im Zustand der Bewusstlosigkeit erfolgenden Übergang vom Leben zum Tod einerseits und im Verlöschen aller Vitalfunktionen andererseits.

Die Autoren zeigen die Fragwürdigkeit solcher Denkmuster auf und führen neue, bislang nicht etablierte Sichtweisen ein. So geht das Buch z. B. der auf den ersten Blick überflüssig erscheinenden Frage nach, warum es schlimm ist, tot zu sein. Ein Kapitel widmet sich bewusst naiv gestellten Fragen, die wir alle im Bewusstsein unserer Vergänglichkeit in uns tragen. Für die Autoren ist hierbei eine unkomplizierte Vermittlung der Sachverhalte und das Aufwerfen von grundlegenden kritischen Fragen keine Gegensätzlichkeit, sondern eine Grundvoraussetzung ihres Ansatzes.

Das Buch vermittelt durch seine Beiträge einen vielschichtigen Blick auf die gesellschaftliche Diskussion zum Umgang mit Menschen in der Endphase ihres Lebens.

Strenge, Hans

Hans Strenge, geb. 1949, ist Privatdozent für Neurologie, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie stellvertretender Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie der Universität Kiel. Er beschäftigt sich u. a. mit den medizinischen und psychosozialen Aspekten von Herztransplantationen.


Wittkowski, Joachim

Joachim Wittkowski, geb. 1945, ist Diplom-Psychologe und hat als außerplanmäßiger Professor lange an der Universität Würzburg gelehrt. Sein hauptsächliches Interesse als Forscher gilt Fragen zu Sterben, Tod und Trauer (Thanatopsychologie). Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie war er an einer Arbeitsgruppe der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen" beteiligt. Er ist aktives Mitglied der "International Work Group on Death, Dying an Bereavement".

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»Das Buch ist ein ›Muss‹ für alle, die den demographischen Wandel von seinem subjektiven Endpunkt her in den Blick nehmen.« Theologische Literaturzeitung

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