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Die Herrschaft des Geldes
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Brodbeck, Karl-Heinz

Die Herrschaft des Geldes

Geschichte und Systematik

Bestellnummer: B248094

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 29. November 2011

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Beschreibung

2., durchges. Aufl. 2012. 1203 S. mit 21 s/w Abb.,16,5 x 24 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Geld ist allgegenwärtig und doch in seinen elementaren Funktionen und Bedeutungen unbekannt. Brodbeck zeigt, warum bisherige ökonomische Entwürfe so oft fehlschlugen, und macht mit einer umfassenden historischen und systematischen Darstellung deutlich, dass Geld als Form der Erkenntnis begriffen werden muss.


  • ISBN: 9783534248094
  • Seitenzahl: 1203
  • Auflage: 2., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 21 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Brodbeck, Karl-Heinz

Prof. Karl-Heinz Brodbeck, geb. 1948, lehrt Volkswirtschaftslehre, Statistik und Kreativitätstechniken an der FH Würzburg sowie an der Hochschule für Politik München. Er ist Verfasser zahlreicher Darstellungen zu Wirtschaft und Philosophie bzw. zum Phänomen der Kreativität. Bei der WBG sind von i...

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Beschreibung

Als Ergebnis einer mehr als 20-jährigen Forschungsarbeit erzählt Brodbeck erstmals die Geistesgeschichte des Geldes und legt sein großes, in jeder Hinsicht außergewöhnliches Resümee vor: Es beschreibt als Grundlagen jeder Wirtschaft und Gesellschaft die erste große Theorie des Geldes, es erläutert die bisherigen unzureichenden Vorstellungen vom Ökonomischen und beweist, warum sich die Gegenwart durch einen Ökonomismus auszeichnet, der zunehmend als lebensbedrohlich empfunden wird. Brodbecks faszinierende Studie ist – trotz ihrer immensen Gelehrtheit und Wissenschaftlichkeit – also kein ›l’art pour l’art‹, sondern sehr eng an die Debatten der Gegenwart angebunden. Sein Band, der für die zweite Auflage durchgesehen und um ein neues Vorwort ergänzt wurde, liefert nicht nur einen grandiosen historischen und theoretischen Überblick, sondern eröffnet mit einer Analyse des Geldes als Erkenntnisform neue Perspektiven für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft.

Brodbeck, Karl-Heinz

Prof. Karl-Heinz Brodbeck, geb. 1948, lehrt Volkswirtschaftslehre, Statistik und Kreativitätstechniken an der FH Würzburg sowie an der Hochschule für Politik München. Er ist Verfasser zahlreicher Darstellungen zu Wirtschaft und Philosophie bzw. zum Phänomen der Kreativität. Bei der WBG sind von ihm bereits erschienen: ›Erfolgsfaktor Kreativität‹ (1996) ›Entscheidung zur Kreativität‹ (4. Aufl. 2010), ›Die Herrschaft des Geldes‹ (2., Aufl. 2011) und ›Die fragwürdigen Grundlagen der Ökonomie‹ (...

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Das Lob der Presse

»Dieses Buch provoziert. Mit der ›Herrschaft des Geldes‹ dürfte sein Autor, der Würzburger Wirtschaftsphilosoph Karl-Heinz Brodbeck, die Hauptvertreter der modernen Wirtschaftswissenschaften vor den Kopf stoßen. Er entwickelt darin nicht nur eine neuartige und überzeugende Erklärung des Phänomens Geld, sondern verbindet dies auch noch mit einer vernichtenden Kritik der modernen Wirtschaftswissenschaften. Eine Provokation ist das Buch umso mehr, als die radikal andere Betrachtungsweise von Geld und Markt getragen wird von exzellenten Argumenten und einer tiefschürfenden und äußerst sorgfältigen Kritik der historischen und heute gängigen Erklärungen des Fachgebietes. Es ist eine grundlegende und faszinierende Theorie.« Die Rheinpfalz

»Der Umfang dessen, was Brodbeck verarbeitet hat, bleibt so bewundernswert wie die Weite und Souveränität seines Blicks und all dies ist nur als Frucht von Jahrzehnten intensiver Arbeit erklärbar. Vermutlich wird man erst in größerem zeitlichen Abstand ermessen können, was der Autor mit diesem Werk für die Geistesgeschichte geleistet hat.« Zeitschrift für Sozialökonomie

»Man kann die Utopie einer nicht primär am Zins orientierten Geldwirtschaft als Gutmenschentum denunzieren. Man kann aber auch die Anstrengung des Begriffs wagen, die dieses Buch seinen Lesern abverlangt. Für kapitalistische Bewegungen wie Attac bis zu den Verfechtern eines bedingungslosen Grundeinkommens könnte das Buch aus Darmstadt zu einem anregenden Grundlagentext werden.« Darmstädter Echo

»Dieses einzigartige, exzellente Werk ist radikal in der Grundlegung einer kritischen Reflexion des Geldes.« Publik-Forum

»Ein monumentales Werk« lesen in Tirol.de

»In dieser umfassenden Studie zum Charakter des Geldes als einer Erkenntnisform zeigt der Autor auf über eintausend Seiten, wie nicht wir die Geldwirtschaft organisieren, sondern sie uns« Pallasch, Heft 41

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