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Quantenfische
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Lüst, Dieter

Quantenfische

Die Stringtheorie und die Suche nach der Weltformel

Bestellnummer: B249305

Buch

Erscheinungsdatum: 13. September 2011

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Beschreibung

2011. 381 S. mit 37 farb. Abb., 1 Tab., Reg., 14,6 x 22 cm, geb. mit SU. C.H. Beck, München. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Um die Stringtheorie und die Idee des Multiversums plausibel zu machen, greift der international bekannte theoretische Physiker Dieter Lüst auf ein Modell zurück: das Leben von Fischen in einem Teich. Eines Tages gelingt es den Fischen, die kleinsten Teilchen zu identifizieren, aus denen alles im Fischteich besteht – eingeschlossen sie selbst. Doch der ersten folgt eine weitere Entdeckung: Der Quantenfischteich, in dem sie leben, ist nur eine unter vielen Möglichkeiten.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Wie lässt sich das Verhalten aller Dinge, von den kleinsten Teilchen bis zum Universum, einheitlich beschreiben? Der heißeste Kandidat für die Entwicklung einer Weltformel, die alle physikalischen Phänomene erklären kann, ist die ›Stringtheorie‹. Sollte sie sich als richtig erweisen, so würde das unser Verständnis über den Ursprung der Naturgesetze dramatisch verändern. Denn das von uns beobachtete Universum wäre dann vermutlich eine winzige Blase in einem viel größeren Gebilde, dem Multiversum.

Um die Stringtheorie und die Idee des Multiversums plausibel zu machen, greift der international bekannte theoretische Physiker Dieter Lüst auf ein Modell zurück: das Leben von Fischen in einem Teich. Eines Tages gelingt es den Fischen, die kleinsten Teilchen zu identifizieren, aus denen alles im Fischteich besteht – eingeschlossen sie selbst. Sie nennen diese Urbausteine Quantenfische, da ihr Verhalten nahelegt, dass sie auch eine Art von Lebewesen sind. Doch der ersten folgt eine weitere Entdeckung der Fische: Der Quantenfischteich, in dem sie leben, ist nur eine unter vielen Möglichkeiten. Daraufhin fassen die Fische den Plan, ihren Teich zu verlassen, nicht zuletzt, um die eigene Fischspezies vor dem Aussterben zu bewahren.

Das Lob der Presse

»Es gelingt dem Autor in außergewöhnlicher Weise, inhaltliche Tiefe mit anschaulichen Bildern zu verbinden. Der Mut, mit dem er als Physiker auch schwierige philosophische Themen aufgreift, verdient Respekt. Für Leser, die mehr wissen wollen als nur oberflächliche Schlagwörter, die Geduld und Biss mitbringen und am Ende mit einem sehr weit reichenden populären Überblick über die Stringtheorie belohnt werden wollen: lesenswert!« spektrum.de

»Stringtheoretiker haben es nicht immer leicht. Nicht nur, dass sie im Zuge der Ausarbeitung ihrer Theorie nach wie vor mit einer Vielzahl hartnäckiger Probleme und ungelöster Fragen zu kämpfen haben. Daneben sehen sie sich oftmals auch noch mit Kritik grundsätzlichster Art konfrontiert, die ihnen im Extremfall sogar den Status als Naturwissenschaftler streitig zu machen sucht. Vor diesem Hintergrund hat Dieter Lüst, Leiter des Arnold-Sommerfeld-Instituts für theoretische Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität und Direktor am

Max-Planck-Institut für Physik in München, als einer der führenden Stringtheoretiker in Deutschland nun ein Buch verfasst, in dem er sich zum Ziel setzt, ein möglichst objektives Bild der Stringtheorie mit all ihren Schwächen und Erfolgen zu zeichnen.« FAZ

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