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Die Erfindung der Messkunst
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Lelgemann, Dieter

Die Erfindung der Messkunst

Angewandte Mathematik im antiken Griechenland

Bestellnummer: I719587

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Erscheinungsdatum: 21. März 2012

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Beschreibung

Mit einem Vorwort von Eberhard Knobloch. 2., durchges. Aufl. 2011. 288 S. mit 86 s/w Abb., 41 Tab., Bibliogr.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Wie kam es zu dem hohen Stand von Mathematik und Naturwissenschaften im antiken Griechenland? Der Autor liefert erstaunliche Antworten. Ganz praktische Probleme waren es, die Gelehrte wie Archimedes antrieben, und ihre Berechnungen sind jüngsten Forschungsergebnissen zufolge noch viel genauer, als man bislang angenommen hatte.


  • ISBN: 9783534719587
  • Seitenzahl: 285
  • Auflage: 2
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 86 Illustrationen, schwarz-weiß;41 Tabellen, schwarz-weiß

Porträt

Dieter Lelgemann, geb. 1939, ist emeritierter Professor für astronomische und physikalische Geodäsie an der TU Berlin. Er beschäftigt sich mit der Geschichte der antiken Geodäsie in den hellenistischen und chinesischen Kulturen. Zurzeit widmet er sich neben der modernen Himmelsmechanik seinem aktuellen Hauptprojekt: der geodätischen Entschlüsselung des ptolemäischen Weltatlas.

Beschreibung

Das hohe Niveau der Mathematik und der Naturwissenschaften im antiken Griechenland beeindruckt bis heute. Doch wie kam es dazu, dass diese Wissensfelder so früh einen so hohen Stellenwert erreichen konnten? Dieses anspruchsvolle Sachbuch zeigt anhand von chronologisch geordneten Kapiteln, dass der beeindruckenden Messkunst der Griechen häufig höchst praktische Fragestellungen vorausgingen. So waren einige bahnbrechende Entdeckungen von grundlegenden Problemen im militärischen Bereich und bei der Verwaltung der antiken Imperien inspiriert. Astronomie, Geodäsie und Geographie bildeten die Fundamente, auf denen die hellenistische Kultur aufbauen konnte.Doch Lelgemann geht in seinem Buch noch weiter und beweist anhand jüngster Forschungsergebnisse, dass viele der antiken Berechnungen noch exakter sind, als man bislang angenommen hatte. Seine Publikation ist nicht nur ein Buch für naturwissenschaftlich und historisch Interessierte, sondern auch ein Anstoß für künftige Wissenschaftsdiskurse.

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