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1944
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Winik, Jay

1944

Roosevelt und das Jahr der Entscheidung

Bestellnummer: 1017410

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 13. März 2017

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Beschreibung

Aus dem Engl. von Thomas Bertram, Marlies Glaser und Jörn Pinnow. 2017. 576 S. mit 32 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., 15,5 x 23 cm, geb. mit SU. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

1944 bündeln Roosevelt, Churchill und Stalin ihre Kräfte und beschließen die Invasion Deutschlands. Millionen von Menschenleben stehen im zerstörerischsten aller Kriege auf dem Spiel. Doch wird der Einsatz der USA ausreichen, um die Juden vor dem Holocaust zu retten? Packend und provokant beschreibt Jay Winik Präsident Roosevelts fatale Entscheidung.


  • ISBN: 9783806234749
  • Seitenzahl: 586
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 32 SW

Porträt

Winik, Jay

Jay Winik ist ein US-Historiker und Journalist. Er hat in Yale und an der London School of Economics studiert. Winik schreibt für The New York Times, The Washington Post und The Wall Street Journal. Sein Buch ›1944‹ wurde zum New York Times Bestseller.

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Alle Titel des Autors

Das Lob der Presse

New York Times Bestseller

"Überzeugend .... Amerika hätte mehr gegen die Nazi-Aggression tun können."

Der Boston Globe

"1944 ist eine spannende Kriegsgeschichte über einen beeindruckenden US-Präsidenten, der die Alliierten zum Sieg führte, aber die Gelegenheit verpasste unzählige Leben zu retten."

BBC

"Winik malt ein sehr dunkles und wenig schmeichelhaftes Bild über die Reaktion der Allierten auf die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung ...
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Beschreibung

Das Jahr 1944 gilt als Wendepunkt in der Weltgeschichte. Roosevelt, Churchill und Stalin beschließen den »D-Day« und läuten den Sieg über Hitler-Deutschland ein. Doch warum vertraute der US-Präsident damals Stalin? Was passierte im Weißen Haus, als der Präsident erfuhr, dass die Massenmorde in Auschwitz dramatisch anstiegen? »Rettet die Juden, bombardiert Auschwitz!«, verlangten die Menschen vom todkranken US-Präsidenten.

In seinem packenden Werk beschreibt Jay Winik nicht nur den äußeren Kriegsverlauf, sondern auch den inneren Kampf eines der größten demokratischen Führer der westlichen Welt. Sollte er Auschwitz bombardieren? Würde dies das Morden beenden? Wie viele Gefangene würden im Fall einer Bombardierung sterben? Und wie sicher waren die Informationen?

Auf der neuesten Forschungslage und mit moralischer Klarheit berichtet der amerikanische Journalist vom fatalen Fehler eines der größten Staatsmänner unserer Zeit.

Winik, Jay

Jay Winik ist ein US-Historiker und Journalist. Er hat in Yale und an der London School of Economics studiert. Winik schreibt für The New York Times, The Washington Post und The Wall Street Journal. Sein Buch ›1944‹ wurde zum New York Times Bestseller.

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Das Lob der Presse

New York Times Bestseller

»Überzeugend … bei allem Edelmut hätte Amerika mehr tun können, um die NS-Aggression zu vereiteln.« The Boston Globe

»1944 steht die Welt am Scheideweg … Winik erzählt eine spannende Kriegsgeschichte über einen beeindruckenden US-Präsidenten, der die Alliierten zum Sieg führte, aber die Gelegenheit verpasste unzählige Leben zu retten.« BBC

»Winik malt ein sehr dunkles und wenig schmeichelhaftes Bild über die Reaktion der Allierten auf die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung der Juden in Deutschland und in den besetzten Ländern … er zeigt die unglaubliche bürokratische Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid der europäischen Juden, die in Sicherheit flohen … Eine schockierende Wende gegenüber der üblichen Geschichtsschreibung über 1944 als das Jahr, in dem die Alliierten den Krieg für sich entschieden.« New York Journal of Books

»[Eine] bewegende Geschichte darüber, wie der Holocaust tragischerweise just zu dem Zeitpunkt seinen Höhepunkt erreichte, als die Alliierten den Zweiten Weltkrieg für sich entschieden.« The Economist

»Eindringlich … denkwürdig.« The Wall Street Journal

»Mit filmischer Kraft erzählt Winik von denen, die verzweifelt versuchten, den Massenmord zu stoppen … Winiks Vision von einer anderen Welt stärkt den Glauben an das Veränderungspotenzial der Geschichte.« Time

»Ein beeindruckendes Buch.« fachbuchkritik.de

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