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Die Beziehungen Ägyptens und Vorderasiens zur Ägäis bis ins 7. Jahrhundert v.Chr.
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Helck, Wolfgang

Die Beziehungen Ägyptens und Vorderasiens zur Ägäis bis ins 7. Jahrhundert v.Chr.

Bestellnummer: B129040

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 13. November 1995

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Beschreibung

2., von Rosemarie Drenkhahn durchges. und bearb. Neuaufl. 1995. X, 300 S. mit mehreren Abb., Tab. und Übers., kart.

Programmlinie: Forschung

W. Helck destilliert aus der ungeheuren Fülle des Materials zum frühgeschichtlichen Ostmittelmeerraum das Bild der verbindenden Linien zwischen Ägypten, Vorderasien und dem ägäischen Raum, das Bild eines reichhaltigen Handels- und Kulturaustausches. Der Zeitraum der Untersuchung reicht vom 3. Jahrtsd. v.Chr. bis etwa 700 v.Chr., bezieht also auch die Probleme der Beeinflussung der frühgriechischen Kultur durch den Osten mit ein.


  • ISBN: 9783534129041
  • Seitenzahl: 310
  • Auflage: 2., durchges. u. bearb. Aufl.
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Wolfgang Helck (1914 – 1993) war seit 1963 Professor für Ägyptologie und Geschichte und Kultur des Vorderen Orients in Hamburg. Neben zahlreichen bedeutenden ägyptologischen Veröffentlichungen gab er mit E. Otto das ›Kleine Wörterbuch der Ägyptologie‹ heraus, wodurch er auch über die Fachkreise hinaus bekannt wurde.

Rosemarie Drenkhahn, geb. 1942, arbeitete als Privatdozentin in Hamburg und Hannover, seit 1991 ist sie Professorin in Hannover und gleichzeitig am dortigen Kestner-Museum tätig.

Beschreibung

Man hat sich daran gewöhnt, die einzelnen Kulturen, die im Laufe des 3. bis 1. Jahrtausends v.Chr. im Bereich des Ostmittelmeerraumes entstanden sind, für sich zu betrachten und die vielfältigen Beziehungen untereinander zurücktreten zu lassen. Dieses Buch unternimmt den Versuch, die mannigfachen Kräfte aufzuzeigen, die in dieser Zeit von der Ägäis ausgegangen sind und auf sie eingewirkt haben. Dabei wird die besondere Rolle des Handels zwischen den Kulturen – auch schon auf dem Seeweg, nicht nur die Küsten entlang – als Träger weiterwirkender Anstöße deutlich. Diese Tatsache gilt in hohem Maße gerade auch für die Jahrhunderte, in denen sich die griechische Kultur herausgebildet hat. Dabei lässt sich erkennen, wie materielle Dinge zu Kristallisationspunkten für geistesgeschichtliche Entwicklungen werden können. Die jüngsten Debatten um die Rolle Trojas haben zumindest eines klar gemacht: den Bedarf für eine gründliche Untersuchung der Beziehungen zwischen den mediterranen Frühkulturen.

Dieser Titel kann auch in folgenden Reihen erworben werden:

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