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Die römische Republik bis zum frühen Prinzipat
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Bellen, Heinz

Die römische Republik bis zum frühen Prinzipat

Grundzüge der römischen Geschichte

Bestellnummer: 1005672

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 10. August 2016

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Beschreibung

3., bibliogr. aktual. Aufl. 2016 mit einem Vorwort von Elisabeth Herrmann-Otto. 279 S., Bibliogr. u. Reg., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Dieser Band beleuchtet den Aufstieg Roms zum Haupt Italiens und der Welt aus möglichst vielen Blickwinkeln, beobachtet den Verlauf der Krise, die sich als Folge des Kraftakts der Welteroberung einstellte, und endet mit der Aufrichtung des Prinzipats und der Ausbreitung des Augusteischen Friedens. Eine Zeittafel erschließt sechs Jahrhunderte römischer Geschichte.


  • ISBN: 9783534262717
  • Seitenzahl: 279
  • Auflage: 3., bibliogr. aktual. Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Bellen, Heinz

Heinz Bellen († 2002) war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Als Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz leitete er das Projekt »Antike Sklaverei«; seine Veröffentlichungen zur römischen Geschichte reic...

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Beschreibung

Der erste Teil von Heinz Bellens »Grundzüge der römischen Geschichte« beleuchtet den Aufstieg Roms zum Haupt Italiens und der Welt aus möglichst vielen Blickwinkeln, beobachtet den Verlauf der Krise, die sich als Folge des Kraftakts der Welteroberung einstellte, und endet mit der Aufrichtung des Prinzipats und der Ausbreitung des Augusteischen Friedens. In einem Anhang wird die Quellenlage skizziert und eine auf Grundzüge zugeschnittene Literaturauswahl geboten. Eine ausführliche Zeittafel soll einen schnellen Durchgang durch sechs Jahrhunderte römischer Geschichte ermöglichen. Das Buch wendet sich an alle, die Wesen und Werden eines der faszinierendsten Gebilde der Weltgeschichte in literarisch ansprechender Form kennenlernen wollen.

Bellen, Heinz

Heinz Bellen († 2002) war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Als Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz leitete er das Projekt »Antike Sklaverei«; seine Veröffentlichungen zur römischen Geschichte reichen von der Frühzeit bis zur Spätantike.

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Das Lob der Presse

»Bellens ›Grundzüge‹, von denen bisher der erste Teil ›Von der Königszeit bis zum Übergang der Republik in den Prinzipat‹ vorliegt, empfehlen sich durch die dichte und klare Präsentation der wichtigsten Fakten und Strukturen der römischen Geschichte; sie stellen ein zuverlässiges, wohldokumentiertes Informationsinstrument dar. Die stets quellennah formulierte Entwicklungsskizze bezieht erfreulicherweise auch die archäologische Überlieferung mit ein; sie benennt alle wichtigen Fakten, Personen, Ereignisse und Daten« ... Bellen entschied sich, »zumindest in diesem Teil, für den Vorrang von Politik, Verfassungs-, Rechts- und Kriegsgeschichte, bemühte sich indessen auch um eine Berücksichtigung von Gesellschaft und Wirtschaft, Religion und Kultur ... Strukturell dominiert die herkömmliche Epochengliederung. Dabei ist es zu begrüßen, dass Bellen die so lange nachwirkenden mythischen Anfänge der römischen Geschichte ebenso einbezieht wie die traditionellen Legenden, Grab- und Siedlungsfunde oder frühe archäologische, epigraphische und sprachliche Zeugnisse. Schwerpunkte der frühen Republik bilden dann die ausführliche Erörterung des Zwölftafelrechts, die Ständekämpfe, die Verfassung das patrizisch-plebejischen Staates und die Unterwerfung und Romanisierung Italiens.

Roms Ringen mit Karthago wird nicht weniger kritisch gewürdigt als die Beherrschung des hellenistischen Ostens. Besonders eindrucksvoll geschildert sind die Rückwirkungen des Aufstiegs zur Weltmacht auf die gesellschaftlichen Grundlagen des Staates sowie auf Religion und Kultur der späten Republik, desgleichen Krise und Untergang des republikanischen Staates, schließlich das Zeitalter der Bürgerkriege und die Entwicklung des Prinzipats. Mit der Konsekration des Augustus im Jahre 14 nach Christus schließt die Darstellung ab« ... Bellens ›Grundzüge‹ »vermitteln jene konkreten Grundlagen der römischen Geschichte ..., die heute mehr denn je erforderlich sind. Diese Leistung verdient volle Anerkennung, das preiswerte kleine Buch weite Verbreitung«. Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Im 1. Teil der zweibändigen römischen Geschichte wird von Bellen der Aufstieg Roms zur Weltmacht bis zum Entstehen des Augusteischen Prinzipats (30 v.Chr. - 14 n.Chr.) dargeboten, wobei auch Entwicklungen auf den Gebieten des Rechts, der Wirtschaft und der Kultur mit einbezogen wurden. Die knappe und informative Darstellung ermöglicht einen guten Einstieg in die römische Geschichte und vermittelt ein umfangreiches Basiswissen über diese Zeit. Eine ausführliche Zeittafel und Literaturhinweise zu den in den einzelnen Kapiteln behandelten Fakten und Problemen komplettieren den Band.« ekz-Informationsdienst

»Diese Überblickdarstellung ... besticht durch die Klarheit der ereignisgeschichtlichen Rekonstruktionen und durch eine lebendige und griffige Sprache. Quellennähe und Ausblendung der Forschungsdiskussion, die allenfalls für den Fachmann zwischen den Zeilen aufscheint, machen die Faktoren, die die Entwicklung vorantreiben, anschaulich. Neben der politisch-militärischen Geschichte werden auch die Bedeutung von Recht und Wirtschaft sowie Religion und Kultur und deren Interdependenzen berücksichtigt. Dies gelingt trotz des begrenzten Raumes, weil B. sich konsequent auf die Grundzüge der Geschichte beschränkt, d.h. seiner Konzeption gemäß stets die orientierenden und informierenden Funktionen des Buches in den Vordergrund rückt. In diesem Sinne schließt der Band mit einer sehr ausführlichen Zeittafel, einem kurzen Auflösungsverzeichnis der angekürzten Quellenzitate, denen einige prägnante Bemerkungen zur Quellenlage folgen, sowie mit einem chronologisch gegliederten Verzeichnis der wichtigsten Literatur, die eine selbständige Beschäftigung mit einzelnen Abschnitten der Geschichte ermöglichen soll, und einem differenzierten Register«. Historische Zeitschrift

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