Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Geschichte und Geschichtsschreibung
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Momigliano, Arnaldo

Geschichte und Geschichtsschreibung

Ausgewählte Schriften

Bestellnummer: B246779

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 29. Juli 2011

Sofort lieferbar

  •  » drucken
Bild vergrößern
Mitglieder 99,90 €
Nichtmitglieder 129,90 €

Beschreibung

Hrsg. von Glenn W. Most unter Mitwirkung von Wilfried Nippel und Anthony Grafton. 3 Bände (nur geschl. beziehbar). Neuausgabe 2011 (unveränd. Nachdr. der Ausgabe Stuttgart-Weimar 1998–2000). Zus. 1210 S. mit Verzeichnis der Erstpublikationen und Reg., 13 x 21 cm, Fadenh., geb. mit SU.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Die 1998/99 erstmals erschienene dreibändige Auswahl der Schriften Arnaldo Momiglianos zur antiken Geschichte und Geschichtsschreibung wird mit dieser Neuausgabe wieder zugänglich. Die darin aufgenommenen Studien thematisieren die antike Historiographie allgemein, die Geschichtsschreibung von der Spätantike bis zur Aufklärung sowie die moderne Geschichtsschreibung über die Alte Welt.


  • ISBN: 9783534246779
  • Auflage: 2., unveränd. Nachdr.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Most, Glenn

mehr
Alle Titel des Autors

Beschreibung

Arnaldo Momigliano (1908–1987) ist einer der bedeutendsten Althistoriker des 20. Jahrhunderts. Aufgewachsen in einer bürgerlich-liberalen Familie, studierte er Klassische Philologie und Geschichte, unter anderem bei dem großen Gelehrten Gaetano De Sanctis. Als Jude verlor er 1938 seinen Lehrstuhl in Turin und musste nach England emigrieren. Dort baute er sich eine zweite Karriere auf. Von 1951 bis 1975 war er Professor für Alte Geschichte an der Universität London, daneben hatte er zahlreiche Gastprofessuren in Europa und Amerika inne. Das zentrale Arbeits- und Forschungsgebiet Momiglianos war die Geschichte der antiken griechischen, römischen und jüdischen Welt und ihrer Wechselwirkungen. Die Frage nach den historischen, ideologischen und politischen Voraussetzungen, unter denen Historiker Geschichte schreiben, hat ihn zeitlebens beschäftigt – mit Recht gilt er daher als Pionier der Geschichte der Historiographie.

Das Lob der Presse

»Aus dem eigenen Erleben erwuchsen Momiglianos Leitfragen, die Fragen nach den Begegnungen der Kulturen und Religionen der antiken Welt, nach der Problematik von Freiheit und Toleranz, speziell der geistigen Freiheit des Individuums in der Geschichte und nicht zuletzt nach der Freiheit des Historikers. All das wurde in kritischer Rationalität erforscht, einer Rationalität, die romanisches Gefühl mit jüdischem Intellekt und angelsächsischer Nüchternheit verband. Deshalb sind alle Studien Momiglianos noch heute mit Gewinn zu lesen, deshalb wirkt nichts antiquiert.« Karl Christ, FAZ

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.