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Gewalt
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Zimmermann, Martin

Gewalt

Die dunkle Seite der Antike

Bestellnummer: 1012697

Buch

Erscheinungsdatum: 01. Januar 2014

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(Geb. LP 24,99 €)

Beschreibung

2013. 416 S. mit 19 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., 13,5 x 21,5 cm, geb. mit SU. DVA, München. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Wie grausam regierten die Herrscher der Antike? Wie und zu welchem Zweck wurde Gewalt dargestellt? Martin Zimmermann widmet sich erstmals der bisher wenig beachteten Schattenseite der Antike und zeigt, welche Schlüsse wir aus den blutrünstigen Überlieferungen des Altertums ziehen müssen.


  • ISBN: 9783534263875
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Martin Zimmermann, geb. 1959, ist Professor für Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Neben dem Thema ›Gewalt in der Antike‹ zählt die historische Landeskunde Kleinasiens zu seinen Forschungsschwerpunkten.

Beschreibung

In der Rückschau erscheint uns die Antike oft als helle, aufgeklärte Epoche, ein Lichtblick der Menschheitsgeschichte. Dabei vergessen wir jedoch, dass auch die antiken Hochkulturen von Gewalt durchdrungen waren, dass ihre Zeugnisse in Bild und Schrift von Schlachten, Morden und Misshandlungen sprechen. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen daher nicht edle Körper, die strahlende Marmorarchitektur und die literarische Hochkultur, sondern die schrecklichen Gewaltexzesse, die diese Epoche ebenfalls prägten. Wie grausam regierten die Herrscher der Antike? Wie und zu welchem Zweck wurde Gewalt dargestellt? Martin Zimmermann widmet sich erstmals der bisher wenig beachteten Schattenseite der Antike und zeigt, welche Schlüsse wir aus den blutrünstigen Überlieferungen des Altertums ziehen müssen.

Das Lob der Presse



»Martin Zimmermann steuert ein beeindruckendes Panorama der Strategien bei, das eigentlich Unfassbare am Menschen erzählbar zu machen.«

Süddeutsche Zeitung, 10.06.2014

»Damals wie heute sollten wir eben genau hinschauen, um Inszenierung und die Absicht hinter den gezeigten Gewaltbildern erkennen zu können. Dafür sensibilisiert seine umfangreiche Studie.«

deutschlandfunk.de, 15.12.2013

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