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Krise und Untergang der römischen Republik
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Christ, Karl

Krise und Untergang der römischen Republik

Bestellnummer: B260188

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 04. Juni 2013

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Beschreibung

8. Auflage 2013. XV, 550 Seiten mit Bibliogr. u. Reg., 12,6 x 19,4 cm, geb.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Karl Christs Darstellung der späten römischen Republik ist seit langem ein Klassiker. Behandelt werden die Ereignisse der Zeit von 200 bis 30 v. Chr. Im Mittelpunkt stehen Triumph und Niedergang der römischen Nobilität, die Reformversuche der Gracchen, das Zeitalter der Bürgerkriege und schließlich die Begründung des Prinzipats.


  • ISBN: 9783534260188
  • Seitenzahl: 565
  • Auflage: 8. unveränd. Aufl.
  • Discs: 5
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 11 Karten

Porträt

Christ, Karl

Karl Christ, geb. 1923, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Philipps-Universität Marburg. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt in der Reihe „Gestalten der Antike“: Hannibal (2003).

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Alle Titel des Autors

Das Lob der Presse

„Einen Zeitraum von zweihundert Jahren, der wie nur wenige andere sonst ausgeplündert zu werden pflegt für Schwerpunktdarstellungen … stellt Christ in einem Erzählstil, der durch Nüchternheit und Gewandtheit gleichermaßen besticht, unaufdringlich als lehrreiches Folgegeschehen dar.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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Beschreibung

Die große Monographie des bekannten Althistorikers Karl Christ über Krise und Untergang der römischen Republik ist seit langem ein Klassiker. Christ bietet eine moderne Gesamtdarstellung der historischen Prozesse zwischen 200 und 30 v. Chr. vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und geistigen Entwicklung. Im Mittelpunkt stehen die Vorgänge in der Stadt Rom und in Italien: Triumph und Niedergang der römischen Nobilität, die Reformversuche der Gracchen, das Zeitalter der Bürgerkriege unter Marius und Sulla, Pompeius und Caesar, Antonius und Octavian bis zur Begründung des Prinzipats. Der gleichzeitige Aufstieg der römischen Republik zur Weltmacht des antiken Mittelmeerraumes hatte zur Folge, dass auch wichtige außeritalische Phänomene zu berücksichtigen sind: Der Zerfall der hellenistischen Staatenwelt und die Machtbildung Mithradates’ VI. von Pontos werden ebenso behandelt wie der Kimbernzug oder die spätjüdische Geschichte.

Christ, Karl

Karl Christ, geb. 1923, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Alte Geschichte an der Philipps-Universität Marburg. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt in der Reihe „Gestalten der Antike“: Hannibal (2003).

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»Einen Zeitraum von zweihundert Jahren, der wie nur wenige andere sonst ausgeplündert zu werden pflegt für Schwerpunktdarstellungen, stellt Christ in einem Erzählstil, der durch Nüchternheit und Gewandtheit gleichermaßen besticht, unaufdringlich als lehrreiches Folgegeschehen dar.« FAZ

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