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Pecunia non olet
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Fellmeth, Ulrich

Pecunia non olet

Die Wirtschaft der antiken Welt

Bestellnummer: B208401

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 20. März 2008

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Beschreibung

2008. 192 S. mit 13 s/w Abb. und 4 Graph., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Warum verachtete Odysseus den Handel? Wie kamen römische Senatoren zu ihrem Vermögen? Wie konnten antike Großstädte mit dem Nötigsten versorgt werden? Solche Fragen werden hier aufgeworfen und beantwortet. Grundstrukturen und Erscheinungsformen des antiken Wirtschaftsprozesses werden systematisch untersucht und anschaulich beschrieben. Das Buch bietet damit erstmals einen kompakten Überblick über die Wirtschaft der klassischen Antike.


  • ISBN: 9783534208401
  • Seitenzahl: 192
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 13 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Ulrich Fellmeth. geb. 1954, ist Leiter des Archivs und des hochschulgeschichtlichen Museums der Universität Hohenheim und Honorarprofessor an der Universität Stuttgart.

Beschreibung

Die antiken Quellen äußern sich meist ablehnend oder geringschätzig über wirtschaftliches Tun, sofern sie ökonomische Zusammenhänge überhaupt zur Kenntnis nehmen. In der modernen Forschung hat dies vielfach zu der Vorstellung geführt, Wirtschaft habe es als eigenständigen Bereich des menschlichen Lebens in der Antike gar nicht gegeben. In diesem Buch werden die Grundstrukturen, die besonderen Erscheinungsformen und die elementaren Entwicklungen des Wirtschaftsprozesses von der archaischen Zeit Griechenlands bis in die Spätantike systematisch dargestellt, wichtige Zusammenhänge werden beispielhaft beschrieben und erläutert. Ulrich Fellmeth gibt damit erstmals einen kompakten Überblick über die Wirtschaft der klassischen Antike und ihre Rahmenbedingungen. Landwirtschaftliche und gewerbliche Produktion, Handel und Dienstleistungen, Geldwirtschaft und staatliche Wirtschaftspolitik werden detailliert behandelt; die dabei gewonnenen Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf das ökonomische Denken der Antike.

Das Lob der Presse

»Die Beschäftigung mit der Antike liefert Denkanstösse zum Thema, ob das menschliche Dasein mehr sein könne als die bloße Funktion von ökonomischen Mechanismen.« NZZ

»Ulrich Fellmeth gibt eine gute, übersichtliche Einführung ins Thema. Eine recht ausführliche Bibliographie ermöglicht die Vertiefung ins Thema. Das Buch ist eine Fundgrube. Alles in allem ein lesenswertes Buch.« Bulletin des Schweizerischen Altphilologenverbandes

»Ulrich Fellmeth gelingt es überzeugend darzulegen – gleichsam als roter Faden –, wie sich die Wirtschaft in der Antike entwickelt hat. Er hat eine sehr lesbare Darstellung zur antiken Wirtschaft vorgelegt, die mit Gewinn von (Alt-)Historikern, Altphilologen, aber auch von Wirtschaftswissenschaftlern in Schule und Universität zu nutzen ist.«

Forum Classicum

»Es handelt sich bei dem vorliegenden Buch um ein empfehlenswertes und sehr gut lesbares Werk, das einen fundierten Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung und Mentalität der Antike bietet. Insbesondere die durchgehend quellennahe Darstellung und die Brücksichtigung sehr verschiedener Quellengattungen fallen positiv auf. Etliche Diagramme und Tabellen visualisieren übersichtlich die Aussagen und Ergebnisse des Fließtextes. Mit diesem Buch legt Fellmeth ein gelungenes Überblickswerk vor, das als erster Einstieg in die antike Wirtschaftsgeschichte unbedingt empfehlenswert ist.«

Gymnasium

»Wer eine handliche, gut lesbare und quellenorientierte Einführung in Geschichte und zentrale Wesensmerkmale der griechisch-römischen Wirtschaft sucht, dem sei der Griff zu diesem Buch wärmstens empfohlen.« Göttinger Forum für Altertumswissenschaft

»Ein lesenswertes und leider auch aktuelles Buch.« Die Welt

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