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Philosophie und Lebenswelt in der Antike
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Piepenbrink, Karen (Hrsg.)

Philosophie und Lebenswelt in der Antike

Bestellnummer: B235650

Broschur

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Beschreibung

Sonderausgabe der 1. Aufl. 2003. 272 S., kart.

Programmlinie: Forschung

In diesem interdisziplinär ausgerichteten Sammelband werden die Beziehungen zwischen der antiken Philosophie und ihrem historischen Kontext untersucht. Die Beiträge reichen von den Vorsokratikern im archaischen Griechenland bis zur römischen Philosophie der hohen Kaiserzeit. Die Ergebnisse des Bandes sind nicht nur unter altertumswissenschaftlichen Gesichtspunkten relevant, sondern auch für die Auseinandersetzung mit der Frage nach den Rezeptionsmöglichkeiten dieser Philosophie in der Gegenwart.


  • ISBN: 9783534235650
  • Seitenzahl: 272
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Karen Piepenbrink ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Alte Geschichte der Universität Mannheim.

Beschreibung

Hat Philosophie einen ›Sitz im Leben‹? Wie steht es mit dem Verhältnis von philosophischer Reflexion und Lebenswirklichkeit? Inwiefern kann Philosophie helfen, Orientierungsbedürfnisse des Einzelnen wie der Gesellschaft zu befriedigen? Derartige Fragen haben sich Philosophen in unterschiedlichsten Gesellschaften und zu verschiedenen Zeiten gestellt. In der antiken Philosophie, die sich besonders mit dem Problem des ›Praxisbezuges‹ auseinandergesetzt hat, spielen sie eine besonders große Rolle. Entsprechend ist auch der Rückgriff auf antike Philosophen bei der gegenwärtigen Auseinandersetzung mit der Frage von erheblicher Bedeutung.

In den Beiträgen des vorliegenden, interdisziplinär ausgerichteten Bandes wird das Verhältnis von antiker Philosophie zu ihrem politischen, sozialen und kulturellen Kontext eingehend untersucht: im griechischen Bereich die Vorsokratiker, die Sophistik, Platon und Aristoteles sowie die hellenistische Philosophie, im römischen das Phänomen der Rezeption griechischer Philosophie in der römischen Republik (bes. am Beispiel Ciceros), ihre Bedeutung für das Selbstverständnis römischer Eliten sowie die Stellung der epikureischen Philosophie in der Kaiserzeit.

Die antike Philosophie wird insgesamt als historisches Phänomen gewürdigt. Die Ergebnisse des Bandes sind jedoch nicht nur unter altertumswissenschaftlichen Gesichtspunkten relevant, sondern auch für die Auseinandersetzung mit der Frage nach den Rezeptionsmöglichkeiten dieser Philosophie in der Gegenwart: Sie machen deutlich, dass die historische Dimension auch in diesem Zusammenhang in den Blick genommen werden muss, um mit einem umfassenden Bild der antiken Philosophie operieren zu können.

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