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Tiere in der Antike
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Tiere in der Antike

Von Fabelwesen, Opfertieren und treuen Begleitern

Bestellnummer: T001783

Buch

Erscheinungsdatum: 31. März 2003

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Beschreibung

2003. 236 S. mit 41 Abb., 14,8 x 22,4 cm, geb. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

In der antiken Welt waren Mensch und Tier eng miteinander verbunden: in Mythos, Religion und im alltäglichen Leben. In dieser umfassenden Kulturgeschichte zeigt Marion Giebel zeigt, welche Tiere eine besondere Rolle spielten.


  • ISBN: 9783806217834
  • Seitenzahl: 232
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Viele Geschichten der Antike ranken sich um Tiere. Sie berichten von klugen Delphinen, die Menschen in Not das Leben retteten, erzählen vom treuen Hund des Odysseus, von berühmten Pferden und sprechenden Raben, mythischen Geschöpfen wie Phönix oder Einhorn. Tatsächlich waren in der antiken Welt Mensch und Tier in vielen Bereichen eng miteinander verbunden: im Mythos und in der Religion ebenso wie im alltäglichen Leben. Dieser Band zeigt, welche Tiere in der Antike eine besondere Rolle spielten, was man über sie wusste und wie man mit ihnen umging. So erfährt der Leser etwa, wie Aristoteles oder Plinius der Ältere die verschiedensten Tiere beschrieben, oder weshalb Pythagoras und Plutarch sich für eine vegetarische Lebensweise und für die Achtung des Tieres einsetzten. Auch die Schattenseiten, etwa die gut organisierte Tierfangindustrie oder das Gemetzel an wilden Tieren in der Arena, werden beleuchtet. Marion Giebel präsentiert uns hier – stets spannend und mit dem Blick für die Vielfalt des Themas – eine umfassende Kulturgeschichte des Tieres in der Antike.

Das Lob der Presse

»Marion Giebel hat eine grundlegende Zusammenfassung zum Thema der Tiere in der Antike vorgelegt.«

Bayerischer Rundfunk

»Geschichte und ihr Mythos kann nur verstehen, wer sie erzählt. Und darin ist Giebel Meisterin. Jedes geringe Detail hält einer wissenschaftlichen Nachprüfung stand. So ganz beiläufig entsteht eine Form der Kulturgeschichte, die sich so leicht nirgendwo auffinden lässt.« Münchner Merkur

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