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Das Deutschlandbild in der amerikanischen Literatur
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Zacharasiewicz, Waldemar

Das Deutschlandbild in der amerikanischen Literatur

Bestellnummer: B124677

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 22. Juli 1998

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Beschreibung

1998. X, 419 S. mit 20 s/w Abb., kart.

Programmlinie: Forschung

Der Autor bietet zum ersten Mal eine Gesamtdarstellung der Entwicklung des Deutschlandbildes in der amerikanischen Literatur des 19. und 20. Jh. Beleuchtet werden die vielfältigen Varianten des Bildes der Deutschen bzw. Deutschlands, wie sie uns in der Erzählliteratur, aber auch in Briefen, Reisebüchern, Autobiographien usw. begegnen. Die Wiederkehr bestimmter Figurentypen wird in den (kultur)historischen Zusammenhang gestellt und mehrere Phasen in der Verbreitung und Nutzung beliebter Forme...


  • ISBN: 9783534124671
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Waldemar Zacharasiewicz, Studien in Graz, Oxford und Birmingham. Seit 1974 Professor für Anglistik mit besonderer Berücksichtigung der Amerikanistik. Publikationen über die Klimatheorie in der englischen Literatur und Literaturkritik und über die Erzählkunst des amerikanischen Südens. Herausgeber mehrerer Sammelbände zu William Faulkner, zum Bild Mitteleuropas in der nordamerikanischen Literatur und zur kanadischen Literatur.

Beschreibung

Der Autor bietet zum ersten Mal eine Gesamtdarstellung der Entwicklung des Deutschlandbildes in der amerikanischen Literatur des 19. und 20. Jh. Beleuchtet werden die vielfältigen Varianten des Bildes der Deutschen bzw. Deutschlands, wie sie uns in der Erzählliteratur, aber auch in Briefen, Reisebüchern, Autobiographien usw. begegnen. Die Wiederkehr bestimmter Figurentypen wird in den (kultur)historischen Zusammenhang gestellt und mehrere Phasen in der Verbreitung und Nutzung beliebter Formen des Heterostereotyps der Deutschen aufgezeigt. Gestützt auf eine größere Anzahl vorliegender Einzelanalysen bietet das Buch auch dem Nichtfachwissenschaftler die Möglichkeit, sich eingehend mit diesem spannenden interdisziplinären Forschungsfeld zu beschäftigen (sämtliche Originalzitate wurden ins Deutsche übersetzt).

Das Lob der Presse

»Es ist im höchsten Maße verdienstvoll, dass der Wiener Amerikanist, der in über zwanzigjähriger Forschungstätigkeit in der komparatistischen Imagologie eine Reihe von gehaltvollen Arbeiten vorgelegt hat, die erste große Gesamtdarstellung zum Deutschlandbild in der amerikanischen Literatur verfasst hat. Das Werk geht einer zweihundertjährigen Entwicklung nach und integriert die vielfältigen Forschungsbeiträge der letzten hundert Jahre. Es ist gleichermaßen von Fachwissenschaftlern wie auch allgemein Interessierten ... nutzbar.« Entstanden ist eine »höchst materialreiche, akribisch belegte und außerordentlich ergebnisreiche Forschungsleistung zum Deutschlandbild in der amerikanischen Literatur. Sie setzt einen unübersehbaren Markstein auf diesem Forschungsfeld ...« Amerikastudien

»Das vorliegende Buch, das der komparatistischen Imagologie und damit einem neueren Feld der Literaturwissenschaft entstammt, bietet einen Überblick über amerikanische Deutschlandbilder der letzten zwei Jahrhunderte, so wie sie sich in literarischen Texten und in Reiseschilderungen von amerikanischen Autorinnen und Autoren niedergeschlagen haben ... Auf diese Weise entsteht ein facettenreicher Überblick, der die jeweils persönlichen und zeitgebundenen Bilder eines Betrachters ebenso aufzuzeigen vermag wie die Linien, die das Deutschlandbild in der amerikanischen Literatur seit etwa 1815 durchziehen.« Historische Zeitschrift

»Insgesamt ... erhält die Forschung mit Waldemar Zacharasiewicz’ ›Das Deutschlandbild in der amerikanischen Literatur‹ erstmals eine ebenso flächendeckende wie hochdifferenzierte Gesamtdarstellung zu einem kulturgeschichtlich zentralen wie auch gegenwartsrelevanten Thema, an der sich nicht nur zukünftige Arbeiten auf dem Gebiet der komparatistischen Imagologie werden messen lassen müssen, sondern die darüber hinaus vielfältige Anregungen und Ansatzpunkte für weitere Studien sowohl innerhalb dieses speziellen Untersuchungsfeldes als auch innerhalb der Amerikastudien insgesamt bietet.« Literaturwissenschaftliches Jahrbuch

»Die vorliegende Studie besticht insgesamt durch die Breite des behandelten Untersuchungsmaterials, durch die pointierten Textanalysen sowie nicht zuletzt durch die prägnanten biographischen und historischen Kontextualisierungen. Sie leistet sich nicht nur einen substantiellen Beitrag zu einem besseren Verständnis der wechselvollen Geschichte deutsch-amerikanischer Beziehungen, sondern auch zu dem neu etablierten Forschungsbereich der komparatistischen Imagologie. Als umfassende Darstellung des Deutschlandbildes in der amerikanischen Literatur stellt sie in dieser Form ein konkurrenzloses Unternehmen dar, das zum Standardwerk werden dürfte.« Anglia. Zeitschrift für Englische Philologie

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