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Das Jahr Tausend
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Focillon, Henri

Das Jahr Tausend

Grundzüge einer Kulturgeschichte des Mittelalters

Bestellnummer: B239030

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 24. April 2012

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Beschreibung

Herausgegeben und kommentiert von Gottfried Kerscher. Aus dem Franz. von Nathalie Groß. 2012. 248 S. mit 18 s/w Abb., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Henri Focillons (1881–1943) Buch »L’an Mil« ist bisher nicht angemessen gewürdigt worden. Jetzt liegt erstmals eine deutsche Übersetzung mit fundiertem Kommentar vor. Sie belegt anschaulich, wie anregend und aktuell Focillons Werk noch immer ist. Dies lässt sich auch als innovative Einführung in Kunst und Kultur des europäischen Mittelalters lesen.


  • ISBN: 9783534239030
  • Seitenzahl: 248
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 18 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Der französische Kunsthistoriker Henri Focillon (1881-1943) war Direktor des Musée des Beaux-Arts in Lyon. Er lehrte u.a. an der Ecole des Beaux-Arts, an der Sorbonne und am Collège de France. Nach seiner Emigration in die USA fand er in Yale zahlreiche Schüler, darunter auch Geoge Kubler. Am bedeutendsten sind seine Schriften zur mittelalterlichen Kunst.

Beschreibung

Der französische Kunsthistoriker Henri Focillon (1881–1943) leistete mit seinem Buch »L’an Mil« einen grundlegenden Beitrag zur Erforschung der Kunst und der Geschichte Europas im Mittelalter. Der in Art eines Essays verfasste Text hat programmatischen Charakter und sollte ursprünglich als Vorwort und Begründung einer noch zu schreibenden Entwicklungsgeschichte der europäischen Kunst um 1000 dienen. Insofern stellt er auch eine allgemeine Einführung in Kunst und Kultur des europäischen Mittelalters dar. Mit dieser Ausgabe liegt erstmals eine deutsche Übersetzung von Focillons Werk vor, das im französischen Original viel zu wenig Eingang in die Forschung fand. Sie belegt, dass Focillon bis heute methodisch aktuell ist, zumal er schon früh die Prozesstheorie, aber auch den Begriff der »Géohistoire« in sein Denken mit einbezog. Der Übersetzung beigegeben ist ein ausführlicher Kommentar. Er verdeutlicht, wie vor allem der deutsche Faschismus und der vorausgehende Nationalismus die Geschichte Europas im Mittelalter verzerrt haben.

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