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Zehn Bücher über die Baukunst
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Alberti, Leon Battista

Zehn Bücher über die Baukunst

Bestellnummer: B071719

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 23. September 1977

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Beschreibung

Ins Deutsche übertr., eingel. und mit Anmerkungen und Zeichnungen versehen durch Max Theuer. 2. Aufl. 2005 (unveränd. reprogr. Nachdr. der 1. Aufl. 1912). (II)LXIV, 741 S., 16 Taf., geb. mit SU.

Programmlinie: Forschung

Alberti (1404 – 72) war der führende Architekturtheoretiker und einer der Begründer der Renaissance. Das Verdienst, von dem Werk »De re aedificatoria« 1443 / 1452 eine deutsche Übersetzung mit Einleitung, Anmerkungen und ausführlichen Registern erstellt zu haben, gebührt dem Wiener Architekten und Architekturhistoriker Max Theuer, dessen Arbeit bis heute durch keine andere deutsche Ausgabe ersetzt wurde. Er legt einerseits das Verhältnis Albertis zu seinem Vorbild Vitruv durch eine eingehend...


  • ISBN: 9783534071715
  • Auflage: (Unveränd. Nachdr. d. Ausg. Wien/Leipzig 1912)
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Alberti, Leon Battista

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Beschreibung

Alberti (1404 – 72) war der führende Architekturtheoretiker und einer der Begründer der Renaissance. Er hat Jura studiert, betätigte sich aber als Architekt, Dramatiker, Musiker, Maler, Mathematiker und Naturwissenschaftler. Seine Hauptleistung wurde seine Schrift ›De re aedificatoria‹, 1443/1452, erste gedruckte Ausgabe (lat.) 1485. Vorbild und wichtigste Quelle waren ihm Vitruvs ›Zehn Bücher über Architektur‹, die er für die Renaissance wiederentdeckte.

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Das Lob der Presse

Vitruv ist »für Alberti eine wichtige Quelle von vielerlei Informationen. Die Analogie zum antiken Werk (›Zehn Bücher über Architektur‹) beschränkt sich aber vor allem auf technisch-architektonische Anweisungen. Gänzlich neu ist die Sicht, unter der Alberti den Text formulierte. Denn ›De re aedificatoria‹ ist ein Traktat der Urbanistik. Die Stadt wird als ganzheitlicher Organismus gesehen mit einer spezifischen historischen und politischen Dimension, gewissermaßen als Behausung einer organisierten Gesellschaft. Rom steht als Beispiel für eine alte, die Antike repräsentierende Stadt der Stadt Florenz, die damals als modernste Stadt galt, gegenüber. Gerade unter diesem Gesichtspunkt hat Albertis Werk in jüngster Zeit neue Wichtigkeit erlangt«.

Kultur & Technik

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