Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Die Parthenon-Skulpturen
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Jenkins, Ian

Die Parthenon-Skulpturen

Bestellnummer: Z003905

Buch

Erscheinungsdatum: 28. August 2008

Sofort lieferbar

  •  » drucken
Bild vergrößern
Sonderpreis Mitglieder 9,95 €
(statt 24,90 €) Nichtmitglieder 14,95 €

Beschreibung

Mit Fotografien von Ivor Kerslake und Dudley Hubbard. Aus dem Engl. von Helmut Schareika. 2008. 144 S. mit 125 farb. und 30 s/w Abb., 25,5 x 25,5 cm, Fadenh., Gzl. mit SU. Zabern, Mainz.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Die Parthenon-Skulpturen im Britischen Museum London gehören zu den absoluten Höhepunkten der klassischen griechischen Kunst. Die großartigen neuen Fotografien in diesem Band zeigen diese Meisterwerke der Bildhauerkunst in ihrem ganzen Detailreichtum.


  • ISBN: 9783805339056
  • Seitenzahl: 144
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Dr. Ian Jenkins ist Senior Curator am Britischen Museum in London und Leiter der dortigen griechischen Sammlung. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören griechische Architektur und Skulptur. Er leitet die Ausgrabung des Britischen Museum im türkischen Knidos und bereitet derzeit eine Ausstellung über die Olympischen Spiele der Antike vor, die dieses Jahr in China gezeigt werden soll.

Beschreibung

Seit ihrer erstmaligen Präsentation im Britischen Museum London vor mehr als zweihundert Jahren haben die Parthenon-Skulpturen noch jeden Betrachter fasziniert. Die wunderbaren neuen Fotografien enthüllen die besondere Gabe griechischer Bildhauer, kalten Marmor in lebendige Form zu verwandeln: die wehende Mähne eines Pferdes zum Beispiel, die Krümmung der Finger einer Hand, die Drehung eines Fußes, das Rascheln eines Faltenwurfs oder auch einen jugendlichen Kopf, in Gedanken versunken.

Ian Jenkins schildert die dramatische, zweieinhalb Jahrtausende umfassende Geschichte des Parthenons – seine Wandlung vom griechischen Tempel in eine Kirche, eine Moschee, eine romantische Ruine und schließlich zum Weltkulturerbe. Er macht dabei deutlich, wie sehr politische, religiöse und ästhetische Faktoren die Sichtweisen und Interpretationen der Skulpturen bis heute bestimmen.

Das Lob der Presse

»Ein eindrucksvoller Fotoband des British Museums führt die Parthenon-Skulpturen vor. Ivor Kerslake und Dudley Hubbard haben die Skulpturen der Giebel, der Metopen und des Frieses vom Athener Parthenon, die seit 1807 in London sind, neu fotografiert und dabei die anatomische Kraft und gleichzeitige Leichtigkeit der im 5. Jahrhundert vor Christus entstandenen Kunstwerke eingefangen, die kaum ein Renaissancekünstler, so sehr er sich in der Nachahmung anstrengte, je wieder erreicht hat.« SZ

»Die außergewöhnlich klaren, hochwertigen, teils großformatigen Fotografien vermitteln den Eindruck, vor den Originalen zu stehen. Noch nie konnten die Parthenon-Skulpturen so intensiv betrachtet werden. Der neue Band vermittelt uns eine Sichtintensität, wie man sie nicht immer an den Originalen erfahren kann.« Studiosus

»Der Band stellt das wunderbare Ensemble mit atemberaubenden Fotos vor, deren Klarheit und Ausdruck kaum zu übertreffen ist.« Westfälische Nachrichten

»Die Skulpturen des Parthenon-Tempels. Hier werden sie in aller Pracht präsentiert. Buchjournal

»Zuerst rätselt man: Was haben die Skulpturen vom Athener Parthenon im Britischen Museum zu suchen? Dann freut man sich sogleich über die detailreiche Inszenierung dieses Bildbands, die uns antike Meisterwerke auf Augenhöhe zeigt. Wie erregend muss der Blick auf die vor 2500 Jahren gemeißelten Meisterwerke 1807 gewesen sein, als die von Lord Elgin aus den Athener Trümmern geborgenen Skulpturen erstmals in London zu sehen waren, unerreicht in der Verbindung von klassischer Anmut und einer unbändigen Lust am Leben? Die Fotografen lenken den Blick auf Details, die zu übersehen wahrlich schade wäre: der kraftvolle Fußtritt einer Frau, die einen Kentauren abwehrt, das beherzte Zupacken junger Männer, die eine Kuh zurückhalten, die Anstrengung, die einem Pferd regelrecht aus den Nüstern dampft.« Stuttgarter Nachrichten

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.