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Die Suche nach der zweiten Erde
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Oeser, Erhard

Die Suche nach der zweiten Erde

Illusion und Wirklichkeit der Weltraumforschung

Bestellnummer: I704057

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Erscheinungsdatum: 17. Februar 2012

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Beschreibung

2009. 208 S. mit 32 s/w Abb., Bibliogr. und Reg.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Vor genau 400 Jahren hat Galilei sein Fernrohr auf den Nachthimmel gerichtet und erkannt, dass die Oberfläche des Mondes wie eine ›andere Erde‹ mit Gebirgen und Tälern bedeckt ist. Und Kepler, der im selben Jahr 1609 sein grundlegendes Werk über die Planetengesetze veröffentlichte, träumte davon, dass die Höhlen in den Ringgebirgen der Mondwelt von einer Vielzahl fantastischer Lebewesen bewohnt sein könnten. Erhard Oeser zeigt in diesem Buch anhand der Astronomiegeschichte, dass der wahre Wi...


  • ISBN: 9783534704057
  • Seitenzahl: 208
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Adobe DRM
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffen...

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Beschreibung

Die Frage, ob es draußen im weiten Weltall wohl eine ›Zweite Erde‹ geben könnte, die unserer ähnelt und vielleicht sogar Bewohner beherbergt, hat die Menschheit von alters her umgetrieben. Beispielsweise glaubten griechische Philosophen der Antike an eine Bewohnbarkeit des Mondes – eine Vorstellung, die auch Jahrhunderte später noch aktuell war, wie Jules Vernes Roman »Reise um den Mond« zeigte.

Spätestens die erste Mondlandung der Apollo 11-Mission im Jahr 1969 bewies, dass es kein Leben auf dem Mond gab. Doch die Fantasien von der Eroberung des Weltraums fingen jetzt erst richtig an. Neue Weltraumprogramme in der Realität führten zu neuen Formen der phantastischen Literatur und des phantastischen Films in der Fiktion. Bis heute befruchten und inspirieren sich beide Bereiche gegenseitig.

Erhard Oeser bietet in seinem Buch einen Wissensschatz der Kulturgeschichte von realer Weltraumforschung bis hin zu phantastischer Science Fiction.

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffentlichungen bei der WBG: Geschichte der Hirnforschung (2. Aufl. 2010), Hund und Mensch (3. Aufl. 2009), Die Suche nach der zweiten Erde (2009), Die Jagd zum Nordpol (2008), Katze und Mensch (3. Aufl. 2008), Pferd und Mensch (2007), Das selbstbewusste Gehirn (2006).

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