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Gehe hin, stelle einen Wächter
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Lee, Harper

Gehe hin, stelle einen Wächter

Bestellnummer: 1016924

Buch

Erscheinungsdatum: 05. Oktober 2015

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Beschreibung

Aus dem Englischen von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann. 2015. 320 S., geb. mit SU. DVA, München.

Programmlinie: Leseecke

Ein Roman über die turbulenten Ereignisse im Amerika der 1950er-Jahre, der zugleich ein faszinierend neues Licht auf den Klassiker wirft. Bewegend, humorvoll und überwältigend - ein Roman, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht.


  • Auflage: 1

Porträt

Harper Lee wurde 1926 in Monroeville/Alabama geboren. Sie studierte ab 1945 Jura an der Universität von Alabama, ging aber vor dem Abschluss nach New York und arbeitete bei einer internationalen Luftverkehrsgesellschaft. Für das 1960 veröffentlichte Debüt und ihr bisher einziges Buch "Wer die Nachtigall stört" erhielt sie mehrere Preise u.a. den Pulitzer-Preis. Der Roman zählt zu den bedeutendsten US-amerikanischen Romanen des 20. Jahrhunderts, wurde in 40 Sprachen übersetzt und hat sich international rund 40 Millionen Mal verkauft. "Gehe hin, stelle einen Wächter" wurde von Harper Lee vor ihrem Weltbestseller "Wer die Nachtigall stört" geschrieben. Der Roman galt bisher als verschollen und erscheint nun, fast sechzig Jahre später, weltweit zeitgleich. Harper Lee, 2007 mit der amerikanischen Freiheitsmedaille des Präsidenten ausgezeichnet, lebt heute zurückgezogen in ihrem Heimatort Monroeville/Alabama.

Beschreibung

Harper Lee hat bisher nur einen Roman veröffentlicht, doch dieser hat ihr Weltruhm eingebracht: ›Wer die Nachtigall stört‹, erschienen 1960 und ein Jahr später mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet, ist mit 40 Millionen verkauften Exemplaren und Übersetzungen in mehr als 40 Sprachen eines der meistgelesenen Bücher weltweit. Mit ›Gehe hin, stelle einen Wächter‹ - zeitlich vor ›Wer die Nachtigall stört‹ entstanden - erscheint nun das Erstlingswerk. Das unveröffentlichte Manuskript galt als verschollen - bis es eine Freundin der inzwischen 89-jährigen Autorin im September 2014 fand.

In ›Gehe hin, stelle einen Wächter‹ treffen wir die geliebten Charaktere aus ›Wer die Nachtigall stört‹ wieder: Eine inzwischen erwachsene Jean Louise Finch, ›Scout‹, kehrt zurück nach Maycomb und sieht sich in der kleinen Stadt in Alabama, die sie so geprägt hat, mit gesellschaftspolitischen Problemen konfrontiert, die nicht zuletzt auch ihr Verhältnis zu ihrem Vater Atticus infrage stellen.

Das Lob der Presse

„Eines ist mit diesem Roman, der fortan immer mit seinem Vorgänger gelesen werden muss, endgültig bewiesen: Harper Lee ist kein ‘One-Hit-Wonder‘.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung (16.07.2015)

„Eine literarische Sensation.“

Süddeutsche Zeitung (11.07.2015)

„Der Roman ist auf schmerzhafte Weise die bessere Literatur, weil er moralisch nicht so selbstgewiss ist, sondern unsicher wie wir alle.“

Der Spiegel (18.07.2015)

"Ein immens politischer, vor allem diskursiver Roman."

DIE WELT (15.07.2015)

"Eine große erzählerische Kraft (…). Man wünscht sich nach der Lektüre, Harper Lee hätte (...) noch ein paar weitere Romane veröffentlicht."

Zeit Online (15.07.2015)

"Nur beide Bücher zusammen (...) geben einen wirklichen Einblick in den Geist jener Zeit."

Spiegel Online (15.07.2015)

„Die literarische Sensation des Sommers.“

WDR5 (14.07.2015)

"'Gehe hin, stelle einen Wächter' ist vermutlich das ehrlichere Buch. Es schildert anschaulich und offen, wie Menschen in den Südstaaten über Rassentrennung dachten."

Berliner Zeitung (15.07.2015)

"Flüssig und mitreißend geschrieben und (...) auch mehr als ein halbes Jahrhundert später kein bisschen vergilbt."

DPA, Christina Horsten (15.07.2015)

"Eines der aufregendsten Leserlebnisse seit langem."

Rheinische Post (16.07.2015)

"(Es) zeigten jüngst die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Ferguson, wie traurig-aktuell der Roman nach fast 60 Jahren noch ist."

Kölnische Rundschau (15.07.2015)

»Märchenhaft: Ein neues Buch von Harper Lee. […] Die Rückkehr der Nachtigall.«

sueddeutsche.de, 04.02.2015

»Es ist eine Literatur-Sensation.«

stern.de, 05.02.2015

"Hier wird eine nationale Ikone gestürzt. Zur richtigen Zeit."

Gießener Allgemeine (16.07.2015)

»Die Sensation, die Medien, Fans und Buchhändler auf der ganzen Welt hyperventilieren lässt: Ein Manuskript ist aufgetaucht.«

NZZ am Sonntag (CH), 08.02.2015

»Spannend erzählt, mal mit feinem, mal mit bitterem Witz, mit genauem Blick auf die Zeit und dabei menschlich zeitlos.«

DONAUKURIER, 17.07.2015

»Kühn komponiert […]. Die Dekonstruktion eines Mythos.«

Süddeutsche Zeitung, Fritz Göttler, 17.07.2015

»›Gehe hin, stelle einen Wächter‹ [ist] ein packender Coming-of-Age-Roman.«

die tageszeitung, 25.07.2015

»Der Roman ist wie eine Flaschenpost. Mehr als ein halbes Jahrhundert war er unterwegs, bis er seine Leser gefunden hat.«

deutschlandfunk.de, 26.07.2015

»Ein Weltbestseller, eine literarische Sensation, ein unvergängliches Werk.«

denglers-buchkritik.de, Von Alex Dengler, 10.08.2015

»eine elegant und glänzend geschriebene Geschichte - und eine, die sich auch aus heutiger Sicht noch auf eine hellsichtige Weise zeitgenössisch liest.«

funkhauseuropa.de, 11.08.2015

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