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Konzert ohne Dichter
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Modick, Klaus

Konzert ohne Dichter

Roman

Bestellnummer: 1016205

Buch

Erscheinungsdatum: 28. April 2015

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Beschreibung

2015. 240 S., geb. mit SU. Kiepenheuer & Witsch, Köln.

Programmlinie: Leseecke

Klaus Modick erzählt uns die Entstehungsgeschichte des berühmtesten Worpsweder Gemäldes, die Geschichte einer schwierigen Künstlerfreundschaft - und eine Liebesgeschichte. Ein großartiger Künstlerroman, einfühlsam, kenntnisreich, atmosphärisch und klug.


  • Auflage: 1

Porträt

Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger und arbeitete danach u.a. als Lehrbeauftragter und Werbetexter. Seit 1984 ist er freier Schriftstell...

Beschreibung

Heinrich Vogeler ist auf der Höhe seines Erfolgs. 1905 wird ihm die Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen - er ist auf der Höhe seines Erfolgs. Das nach fünfjähriger Arbeit fertiggestellte Bild »Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff« wird in der Öffentlichkeit als Meisterwerk gefeiert, aber für Vogeler ist es das Resultat eines dreifachen Scheiterns: seine Ehe kriselt Ehe, sein künstlerisches Selbstbewusstsein wankt, eine fragile Freundschaft zerbricht. Rainer Maria Rilke, der literarische Stern am Himmel der Worpsweder Künstlerkolonie, und sein Seelenverwandter« Vogeler haben sich entfremdet - das Bild bringt das zum Ausdruck: Rilkes Platz zwischen den Frauen, die er liebt, bleibt demonstrativ leer. Was die beiden zueinanderführte und später trennte, welchen Anteil die Frauen daran hatten, die Kunst, das Geld und die Politik, davon erzählt Klaus Modick auf kunstvolle Weise.

Das Lob der Presse



»Klaus Modick schreibt mit Detailtreue, viel Empathie für die künstlerische Gemeinschaft [...] und nimmt mit ziselierter Bissigkeit Rilkes delikatisierte Selbstfeier aufs Korn. [...] zwei hervorragende Künstlerporträts.«

Gießener Anzeiger

»Mit Konzert ohne Dichter knüpft Modick sehr gelungen an die Tradition der Künstler-Erzählung an. [...] Die positive Resonanz, die [...] Sunset erfuhr, [verdient] auch sein neuer Roman [...].«

Badische Zeitung

»[...] eine [...] charmante Kreuzung aus Künstler- und Heimatroman [...], in der die Aporien der utopisch verklärten »Lebensform Worpswede« am trockenen Humor der Region abprallen.«

Süddeutsche Zeitung

»Mit großer Empathie [...] führt uns der Autor durch die Künstlerkolonie. Das alles ist so wunderbar unangestrengt erzählt, dass man sich auf [...] seltsame Weise verzaubert fühlt.«

Augsburger Allgemeine

»Ein genau beobachteter Roman über ein historisches Thema, der dabei nicht zum detailschwelgerischen Kostümfilm wird. Erzählt mit norddeutscher Lakonie und streckenweise grandios komisch.«

WDR5 Scala

»Das Konzert ohne Dichter malt nicht nur schöne Landschaften, es [...] beleuchtet das Verhältnis von Kunst und Leben und bietet manche literaturhistorische Überraschung.«

Ostthüringer Zeitung

»[...] mit Verve, Humor und Stilvermögen [...]«

Frankfurter Rundschau

»Fantastische Naturbeobachtungen mit einer unerschöpflichen Fülle an Bildern, genau charakterisierte Figuren, Witz und eine assoziative, fast spielerische Sprache machen aus diesem Werk einen Lesegenuss.«

Nürnberger Nachrichten

»Mit Konzert ohne Dichter ist Modick sein Meisterstück gelungen. [...] er öffnet dem Leser die Augen und Ohren für die Wahrheiten von Kunst und Leben selbst.«

Das Erste - druckfrisch

»Modicks Abgesang auf künstlerische Träume ist so filigran zu Papier gebracht wie Vogelers unvergessene Bilder.«

Brigitte

»ein gelungener Künstlerroman«

Weser-Kurier

»Ein kluges Buch«

NDR Kultur

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