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Laher, Ludwig

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Bestellnummer: B251605

Buch

Erscheinungsdatum: 13. September 2011

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Beschreibung

2011. 180 S., geb. Haymon, Innsbruck.

Programmlinie: Leseecke

Jelena, eine Kosovo-Serbin, wird in ihrer Heimat wiederholt Opfer unvorstellbarer Gewalt. Die geht nicht vom Staat aus, sondern von enthemmten Mitgliedern der Mehrheitsbevölkerung. Schwer traumatisiert, hofft die junge Frau nach zwei Selbstmordversuchen auf einen Neuanfang in Österreich. Dort aber gerät sie in die Mühlen eines unmenschlichen Asylrechts, das seinem Namen nicht gerecht wird.

Seit Monaten prägt das Thema Asyl die öffentlichen Debatten und sorgt nach jedem von den Medi...


  • Auflage: 1

Das Lob der Presse

»Ein tolles Stück Literatur.« Ö1, Günter Kaindlstorfer

» … man kann sich dem gewaltigen Lesesog schwerlich entziehen.« Der Standard

»Ein vielschichtiges Buch, weit davon entfernt, komplexen Fragestellungen mit einfachen Antworten beikommen zu wollen.« Frankfurt Journal

»Ein aufrüttelndes, aufklärerisches Buch.« Die Presse

»Laher hat ein sicheres Gefühl für Sprache.« Literatur und Kritik

»Ludwig Laher weiß, dass ein dokumentarischer Roman die Probleme nicht lösen wird, aber er kann das Bewusstsein für die schlimmsten Problemstellen schärfen und auf diese Weise Verbesserungen ermöglichen.« Oberösterreichische Nachrichten

»Ludwig Laher ist Spezialist für penibel recherchierte, dokumentarische Literatur. In ›Verfahren‹, seinem aktuellen Werk, befasst er sich mit den beschämenden Unmenschlichkeiten des österreichischen Asylrechts.« Kronen Zeitung

»Ludwig Lahers Romane zwingen dazu, einen Teil der Welt anzuschauen, der sonst gern ausgeblendet wird und höchstens in Form plakativer Medienberichten über Einzelschicksale dargestellt wird.« Salzburger Nachrichten

„Ludwig Laher entnimmt seine Romanthemen nicht den Hochglanzseiten des Lebens. Wie kaum einer seiner Kollegen kommt Laher der Forderung Franz Kafkas nach: ›Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.‹ Im Roman ›Verfahren‹ beschreibt der Autor die Knochenmühle der heimischen Asylbürokratie. Verfahren wäre auch ein passendes Adjektiv zur heimischen Asyl-Situation.«

Stimme. Zeitschrift der Initiative Minderheiten

»Dem Autor gelingt es, mit seinem Roman ein erschreckendes Bild der Asylverfahren in Österreich zu vermitteln.« Braunauer Warte am Inn

»Ludwig Laher benennt in seinem neuen Roman ›Verfahren‹ schon im Titel die Doppeldeutigkeit: aus juristischer Sicht das österreichische Asylrecht, das dem Leben einer jungen Kosovo-Serbin keine Chance läßt - verfahren Leben und alle Hoffnung, exakt recherchiert, beklemmend durch den Wahrheitsgehalt und die Nüchternheit der Darstellung.« SALZ

»Was nicht immer gut geht, ist Ludwig Laher gelungen: Sein neuester Roman ›Verfahren‹ bringt einen ambitionierten und vielschichtigen Text zu den Themen Migration und Asyl. Und den Beleg dafür, dass realistisches Erzählen funktionieren kann.« Volksstimme

»Schon in seinen früheren Büchern hat sich Ludwig Laher mit politischen Themen beschäftigt. Dafür

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