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Die Entdeckung des Lebens
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Hausmann, Rudolf

Die Entdeckung des Lebens

Wege und Irrwege großer Forscher

Bestellnummer: B221417

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 31. März 2009

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Beschreibung

2009. 160 S. mit 54 s/w Abb., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Unser Wissen über die Evolution der Pflanzen und Tiere sowie des Menschen hat sich über viele Jahrhunderte allmählich entwickelt. Rudolf Hausmanns Übersichtsdarstellung spannt in 50 Porträts den Bogen vom altgriechischen Naturphilosophen Thales bis zur gegenwärtigen Genomforschung. Allgemeinverständlich und ohne Fachterminologie werden dabei die Ideen, aber auch die Schicksale großer Naturforscher und Biologen beschrieben, die sich oft gegen den Aberglauben ihrer Zeit durchsetzen mussten.


  • ISBN: 9783534221417
  • Auflage: 1. Auflage 2009
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 54 SW

Porträt

Rudolf Hausmann, geb. 1929, ist emeritierter Professor für Biologie der Universität Freiburg. Zahlreiche Veröffentlichungen, bei der WBG ›... und wollten versuchen, das Leben zu verstehen‹ (1995).

Beschreibung

Dieser Band erzählt die spannende Geschichte der Gesetze des Lebens in Forscherbiographien. In 50 kurzen Biographien historischer Persönlichkeiten skizziert der Autor, wie sich unsere Gedanken zur Vererbung und Evolution im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben. Die Darstellung umspannt einen großen historischen Raum, sie beginnt mit Thales von Milet und endet mit den Genom-Forschern der Gegenwart. Deutlich wird, wie schwer es die Naturwissenschaften, insbesondere die Biologie, hatten, sich gegen Irrationalität und Aberglaube durchzusetzen.

Noch Leonardo da Vinci vermutete, dass die Samen im Gehirn produziert werden, und fügte in seinen anatomischen Zeichnungen einen entsprechenden Strang ein. Auch im aufklärerischen 18. Jahrhundert lehnten die meisten die Idee einer Sexualität der Pflanzen als zu schockierend ab. In der Evolutionsbiologie wurde sehr lange über die Konstanz der Arten diskutiert und erst Lamarck und Darwin setzten eine neue Theorie dagegen – wobei Darwins Theorie schließlich als die plausibelste anerkannt wurde.

Der Band setzt keine Fachkenntnisse voraus und die einzelnen in sich abgeschlossenen Kapitel sind kurzweilig und gut verständlich geschrieben.

Das Lob der Presse

»Abwechslungsreich, unterhaltsam, persönlich ist das Buch geschrieben. Der Aufbau verleitet dazu, nach Lust und Laune herumzublättern. Doch dabei ginge der große Bogen des Buches verloren: Nicht kurzweilige Forscherporträts möchte der Autor liefern, sondern den Wandel naturphilosophischer Vorstellungen durch die Jahrhunderte hinweg nachzeichnen. Das macht den eigentlichen Wert seines Buches aus.« Deutschlandradio

»Eine kurzweilige und interessante Zusammenstellung vieler verschiedener historischer Perönlichkeiten und ihrer Überzeugungen zur Vererbung und Evolution. Spannend zu lesen, bietet sich hier eine gute Übersicht der verschiedenen Ansichten quer durch die Jahrhunderte.« media-mania.de

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