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Die Jagd zum Nordpol
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Oeser, Erhard

Die Jagd zum Nordpol

Tragik und Wahnsinn der Polarforscher

Bestellnummer: B207909

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 26. Februar 2008

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(statt 24,90 €) Nichtmitglieder 19,95 €

Beschreibung

2008. 224 S. mit 34 s/w Abb., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Unmenschliche Entbehrungen mussten die Eroberer des Nordpols auf sich nehmen. Es gab Fälle, bei denen sie nicht einmal vor Mord und Kannibalismus zurückschreckten. Warum nahmen sie diese Torturen auf sich? Was spielte sich in den Gehirnen dieser Menschen ab? Dieses Buch ist eine Entdeckungsreise, die nicht nur ins Eis und die Finsternis der Arktis führt, sondern auch in die von Ehrgeiz, Hunger und Entbehrungen ›verdunkelten‹ Gehirne der Polarfahrer.


  • ISBN: 9783534207909
  • Seitenzahl: 224
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 34 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffen...

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Beschreibung

Was treibt Menschen dazu, unter unglaublichen Entbehrungen und Qualen einen kaum bestimmbaren Punkt in einer trostlosen und gefährlichen Umgebung voller Eis und Stürme zu erreichen – den Nordpol? Anhand der Entdeckungsgeschichte des Nordpols zeigt Erhard Oeser, dass die Abenteurer manchmal einem Hirngespinst nachgelaufen sind und ihre Berichte oft sehr subjektive Erlebnisberichte waren, die mit der Realität nicht immer in Einklang gebracht werden können. Der Leser kann sich auch durch Tagebucheintragungen und Aufzeichnungen der Polarforscher, die Oeser immer wieder ausschnittweise zitiert, ein Bild davon machen, was sich in den Gehirnen dieser Entdecker abspielte, die z.T. selbst vor Mord und Kannibalismus nicht zurückschreckten. Ein Buch, dass einen weiteren Mosaikstein zur Ergründung der ›menschlichen Seele‹ hinzufügt und sich streckenweise wie ein Kriminalroman liest!

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffentlichungen bei der WBG: Geschichte der Hirnforschung (2. Aufl. 2010), Hund und Mensch (3. Aufl. 2009), Die Suche nach der zweiten Erde (2009), Die Jagd zum Nordpol (2008), Katze und Mensch (3. Aufl. 2008), Pferd und Mensch (2007), Das selbstbewusste Gehirn (2006).

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Das Lob der Presse

»Nein, hier regiert nicht die Wissenschaft, sondern die Lust am Abenteuer – eine Lust, die Oesers Werk nicht zum Nachteil gereicht. Denn es ist spannend, was der Erzähler vorzutragen weiß.« www.spektrumdirekt.de

»Ein packendes Buch.«

bn.bibliotheksnachrichten

»Ein zuverlässiges, gründliches und gut belegtes Werk zu einer der großen Kapitel der Entdeckungsgeschichten.« dialog

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