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Hund und Mensch
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Oeser, Erhard

Hund und Mensch

Die Geschichte einer Beziehung

Bestellnummer: B230150

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 24. Juli 2009

Zur Zeit vergriffen, zukünftig als BOD lieferbar

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(statt 24,90 €) Nichtmitglieder 19,95 €

Beschreibung

3. Aufl. 2009 (unveränd. Nachdr. der 2., durchges. Aufl. 2007). 192 S. mit 25 s/w Abb., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Erhard Oeser schildert die faszinierende Geschichte der Hund-Mensch-Beziehung von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart und betrachtet die Geschichte der Menschheit ‘sozusagen mit den Augen des Hundes’. Er geht dabei auf die Fähigkeiten und Leistungen des Hundes ein und befasst sich auch mit der spannenden Frage, ob Hunde Bewusstsein oder gar eine Seele haben.


  • ISBN: 9783534230150
  • Seitenzahl: 192
  • Auflage: 3., durchges. Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 25 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffen...

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Beschreibung

Als erster ständiger Begleiter des Menschen ist der Hund mit der Geschichte der Menschheit untrennbar verbunden. Bereits in den frühen Hochkulturen Ägyptens, Babylons und Assyriens und bei den alten Griechen und Römern war er Jagdgenosse, Wächter und Mitstreiter in Kriegen. Die Leistungen der Hunde bei der Eroberung der Erde durch den Menschen beschränkten sich nicht auf Antike, Mittelalter und beginnender Neuzeit. Im vergangenen Jahrhundert war die Entdeckung sowohl des Nord- als auch des Südpols ohne den Einsatz der Schlittenhunde nicht möglich, und das erste Lebewesen im Weltraum war weder ein Mensch noch ein Affe, sondern ein sibirischer Hund. Die viele Jahrtausende dauernde Geschichte der Überlebensgemeinschaft von Hund und Mensch ist jedoch nicht nur von beiderseitiger Freundschaft und Liebe, sondern auch von Grausamkeit und Unbarmherzigkeit von Seiten des Menschen und Leiden und Tod auf Seiten des Hundes gekennzeichnet. Sie ist im Gutem wie im Bösen ein Abbild menschlicher Kulturentwicklung. Die Geschichte der Beziehung von Hund und Mensch bietet außerdem einen nicht zu vernachlässigenden Beitrag zur Lösung der Frage nach dem Bewusstsein der Tiere.

Das Außergewöhnliche dieses Buches liegt darin, dass der Autor die Geschichte der Menschheit ›sozusagen mit den Augen des Hundes‹ sieht. Den historisch interessierten Hundeliebhaber erwartet viel Ungewöhnliches, Nahegehendes und Bedenkenswertes über die Hund-Mensch-Beziehung, die sich über die Jahrtausende hin entwickelt hat. Fazit: die Beziehung Mensch – Hund war schon immer etwas Besonderes!

Oeser, Erhard

Erhard Oeser, geb. 1938, ist emeritierter Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Naturwissenschaften an der Universität Wien und Vorstand des Institutes für Wissenschaftstheorie. Er erhielt 2006 den Eugen Wüster Sonderpreis für Terminologie-Forschung. Seine bisherigen Buchveröffentlichungen bei der WBG: Geschichte der Hirnforschung (2. Aufl. 2010), Hund und Mensch (3. Aufl. 2009), Die Suche nach der zweiten Erde (2009), Die Jagd zum Nordpol (2008), Katze und Mensch (3. Aufl. 2008), Pferd und Mensch (2007), Das selbstbewusste Gehirn (2006).

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Das Lob der Presse

»Etwas gar harmlos ist der Titel, den der Verlag einer differenzierten Studie gegeben hat. Entstanden ist das gut lesbare Buch aus einem Aufsatz, der vor einiger Zeit unter dem provokativen Titel ›Der Anteil des Hundes an der Menschwerdung des Affen‹ erschienen ist. Im ersten Kapitel (wird) – mit reichem Material aus Philosophie und Verhaltensforschung – die Frage nach dem Bewusstsein der Tiere rekapituliert. Darauf folgen ebenso kenntnisreiche Kapitel über den Hund als Kriegs-, Arbeits- und Versuchstier. Ein letztes Kapitel fragt, noch einmal, nach der ›Seele‹ des Hundes.« Neue Zürcher Zeitung

»Vom Ur- zum Begleithund – Geschichte spannend und informativ auf den Punkt gebracht!« Der Hund

»Alle wesentlichen Sachaussagen zur Natur- und Kulturgeschichte ›unserer‹ Hunde in diesem lesenswerten Buch sind gut recherchiert, lehrreich und unterhaltsam und oft auch sehr bewegend geschrieben.« Naturwissenschaftliche Rundschau

»Vertieft durch eine Kulturgeschichte des Gebrauchshundes, gedanklich und sachlich fundiert, gut strukturiert und anschaulich geschrieben, erschließt Oesers Hundebuch dem alten Thema ›Hund und Mensch‹ ganz neue, auch anthropologische Dimensionen.« Rheinischer Merkur

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