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Wissenschaft im Kreuzverhör
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Zankl, Heinrich

Wissenschaft im Kreuzverhör

25 spektakuläre Fälle von Galilei bis Guttenberg

Bestellnummer: B237715

Buch

Erscheinungsdatum: 02. Dezember 2011

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Beschreibung

2012. 172 S. mit Bibliogr. und Reg., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Was haben Thomas Hobbes, Galileo Galilei und Fritz Haber gemeinsam? Sie alle kamen mit dem Gesetz in Konflikt. Heinrich Zankl erzählt spannende, kurze Geschichten über Wissenschaftler, die sich für ihre Forschungen vor Gericht verantworten mussten. Die Auswahl der Forscher reicht dabei vom Renaissance-Genie über den Nobelpreisträger bis hin zu offenkundigen Scharlatanen.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Zankl, Heinrich

Heinrich Zankl, geb. 1941, wurde an der LMU München 1967 zum Dr. med. vet. und 1974 zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1979 bis 2006 war er Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Er ist Träger der Heinrich-Bechold-Medaille für hervorragenden Wis...

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Beschreibung

Was haben Thomas Hobbes, Galileo Galilei und Fritz Haber gemeinsam? Sie wurden alle bereits polizeilich gesucht bzw. vor Gericht gestellt. ›Wissenschaft im Kreuzverhör‹ erzählt spannende, kurze Geschichten über Wissenschaftler, die sich für ihre Forschungen vor Gericht verantworten mussten. Dabei ist die Auswahl der Personen, um die es geht, sehr vielfältig: Sie reicht vom Renaissance-Genie über den Nobelpreisträger bis hin zu offenkundigen Scharlatanen. Und gerade seit den Plagiatsvorwürfen gegen den ehemaligen Verteidigungsminister zu Guttenberg oder die FDP-Politikerin Koch-Mehrin und der Aberkennung ihrer Doktortitel ist das Thema Betrug in der Wissenschaft so aktuell wie selten zuvor. Heinrich Zankl zeigt auch in seinem neuen Buch wieder die menschliche Seite der Wissenschaft, die so gern perfekt wäre – aber eben nicht immer perfekt sein kann.

Zankl, Heinrich

Heinrich Zankl, geb. 1941, wurde an der LMU München 1967 zum Dr. med. vet. und 1974 zum Dr. rer. nat. promoviert. Von 1979 bis 2006 war er Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Er ist Träger der Heinrich-Bechold-Medaille für hervorragenden Wissenschafts-Journalismus.

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Das Lob der Presse

»Zankl ist ein Freund klarer Worte« Mitteilungen der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft

»Heinrich Zankl fesselt seine Leserinnen und Leser von der ersten Seite bis zur letzten. Jede der 25 Geschichten liest sich wie ein Krimi.« Deutschlandradio Kultur

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