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Handbuch der Ikonographie
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Poeschel, Sabine

Handbuch der Ikonographie

Sakrale und profane Themen der bildenden Kunst

Bestellnummer: 1017645

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 03. November 2016

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Beschreibung

6., durchgesehene Aufl. 2016. 432 S. mit 189 farb. Abb, Glossar, Index der Attribute, Bibliogr. und Reg., 17 x 24 cm, Fadenh., geb. Zabern, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Das ›Handbuch der Ikonographie‹ gilt längst als Standardwerk. Es verzeichnet umfassend die Bildthemen der christlichen und profanen Kunst und stellt diese in sachkundigen Einzelartikeln vor. Die aktuelle Auflage ist mit fast 200 Farbabbildungen exzellent illustriert.


  • ISBN: 9783805350518
  • Seitenzahl: 432
  • Auflage: 6., durchgesehene Auflage
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 189 Illustrationen, farbig;1 Index

Porträt

Poeschel, Sabine

Sabine Poeschel, geb. 1956, studierte Kunstgeschichte und Romanistik in Münster. Nach der Promotion war sie Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft und der DFG an der Bibliotheca Hertziana in Rom. Habilitation über das Appartemento Borgia im Vatikan. Sabine Poeschel ist apl. Professorin für Kuns...

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Das Lob der Presse

»Längst ist ›der Poeschel‹ ein Standardwerk bei Kunstliebhabern - weil die wesentlichen Bildthemen der abendländischen Kunst eindrücklich erklärt werden. Die fünfte Auflage - aus gutem Grund.« Glaube und Leben
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Beschreibung

Die Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart schöpft ihre Themen aus vielfältigen Quellen. Doch dem heutigen Betrachter eines Kunstwerks sind diese oft nicht mehr geläufig. Hier hilft das vorliegende Handbuch weiter. Übersichtlich gegliedert nach Altem und Neuem Testament, Hagiographie, klassischer Mythologie sowie griechischer und römischer Geschichte behandelt es alle wichtigen Themen der sakralen und profanen Ikonographie. Das Handbuch eignet sich vorzüglich zur gezielten Information über bestimmte Bildthemen, lädt aber auch dazu ein, die großen Erzählungen aus Antike und Christentum neu zu lesen – ein Nachschlagewerk für zu Hause und unverzichtbarer Begleiter beim nächsten Museumsbesuch.

Poeschel, Sabine

Sabine Poeschel, geb. 1956, studierte Kunstgeschichte und Romanistik in Münster. Nach der Promotion war sie Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft und der DFG an der Bibliotheca Hertziana in Rom. Habilitation über das Appartemento Borgia im Vatikan. Sabine Poeschel ist apl. Professorin für Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart.

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Kunstdenkmäler in der Toskana

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Das Lob der Presse

»Die Suche nach ikonographischen Typen funktioniert reibungslos, die Information ist reichlich und wohldosiert aufbereitet.« www.portalkunstgeschichte.de

»Poeschel kombiniert beide Welten vorbildlich in diesem Handbuch: Der ersten etwas umfangreicheren Sakralen Ikonographie folgt die Profane Ikonographie. Eine Fundgrube!« ibw-Journal

»Poeschels Nachschlagewerk erfüllt die Kriterien eines Handbuchs; es überzeugt durch seine Vielfältigkeit der dargestellten Themen sowie profundes Hintergrundwissen und ist daher durchaus nicht nur kunstgeschichtlichen Anfängern empfohlen, sondern sollte auch auf dem Schreibtisch so mancher Profis nicht fehlen.« Antiquitätenzeitung

»Sabine Poeschels ›Handbuch zur Ikonographie‹ macht seinem Titel alle Ehre: In kurzen, gut lesbaren Artikeln, die mit zahlreichen Abbildungen versehen sind, werden die Leser/-innen schnell und kompetent über die bedeutendsten Motive der abendländischen Malerei vom Mittelalter bis zur Gegenwart informiert.

Das benutzerfreundliches Lexikon bietet den Schlüssel zu Bildwelten, die vielen Betrachter/-innen heutzutage oftmals verschlossen bleiben. Die allgemeine Verständlichkeit der knapp gefassten Artikel, die sich auf gut erreichbare Standardliteratur beschränkende Bibliographie, ein Glossar und nicht zuletzt die reichhaltige Bebilderung machen diesen Band zu einem praktischen Kompendium, das man gerne zur Hand nimmt und das man uneingeschränkt einem breiteren Lesepublikum empfehlen kann.

Ein Nachschlagewerk, das mit Sicherheit nicht im Bücherregal verstaubt, sondern immer wieder zum Nachlesen, Schauen und Schmökern einlädt.« www.querelles-net.de. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung

»Längst ist ›der Poeschel‹ ein Standardwerk bei Kunstliebhabern - weil die wesentlichen Bildthemen der abendländischen Kunst eindrücklich erklärt werden. Die fünfte Auflage - aus gutem Grund.« Glaube und Leben

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