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De Arte Gymnastica
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Hieronymus Mercurialis

De Arte Gymnastica

Vorzugsausgabe

Bestellnummer: 1015269

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 20. Oktober 2014

In wenigen Tagen lieferbar

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Beschreibung

1975. 387 S., ausfaltbare Illustrationsseiten, 18 x 23 cm, Register, in braunes Leder gebunden, erhabene Bünde, goldene Rückenprägung, gesprenkelter Farbschnitt, Farbschuber grün. Medicina Rara, Stuttgart. Mit Textheft in deutscher Sprache, kart.

Programmlinie: Leseecke

Mercurialis hat über zweihundert antike Autoren für seine Arbeit ›De arte gymnastica‹ studiert und sowohl medizinische als auch philosophische Erkenntnisse verarbeitet. Die Erkenntnisse dieses ersten Sportarztes gelten im Wesentlichen noch heute.


  • ISBN: 9783534266531
  • Auflage: Vorzugsausgabe 1975
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Girolamo Mercuriale oder Hieronymus Mercurialis (* 1530 in Forlì; † 1606 ebenda) war ein italienischer Arzt. Er studierte in Bologna und Padua, dann folgte er Kardinal Alexander Farnese nach Rom, wo er an die Universität ging, um dort zu lehren. Von 1569 bis 1587 lehrte er als Professor in Padua. 1573 wurde er zur erfolgreichen Behandlung des Kaisers Maximilian II. nach Wien berufen. Als außerordentliche Belohnung wurde er dafür in den Adelsstand erhoben. 1587 wechselte er an die Universität von Bologna. Schließlich holte ihn Ferdinand I., Großherzog der Toskana, für ein Rekordsalär als Leibarzt und Professor an die Universität von Pisa. 1605 zog er sich er in seinen Heimatort Forli zurück.

Beschreibung

Unter den italienischen Gelehrten der Renaissance nimmt Hieronymus Mercurialis eine herausragende Stellung ein. Eifrig studierte er als junger Arzt die klassischen Schriftsteller und schrieb das großangelegte Werk ›De arte gymnastica‹, das 1569 in Venedig erschien, im gleichen Jahre, als Mercurialis Professor an der Universität Padua wurde. Sein Ruf als bedeutender Mediziner erstreckte sich bald über die Grenzen Italiens hinaus, so dass er nicht nur mit vielen ausländischen Fachkollegen austauschte, sondern auch von Kaiser Maximilian II. konsultiert wurde. Mercurialis gelang es, den kranken Monarchen zu heilen, worauf ihn dieser aus Dankbarkeit in den Adelstand erhob. Sein schönstes und bleibendstes Denkmal aber hat sich Mercurialis mit seinem Sportbuch gesetzt. Sein aus sechs Kapiteln bestehendes Werk über die gymnastische Kunst, »worin sorgfältig auseinandergesetzt werden die Arten, die Orte, die Betriebsweise und die Wirkungen der Übungen des Menschen«, ist eine Arbeit, die nicht nur von größtem Nutzen für Ärzte war, sondern auch allen diente, die sich mit der Erforschung des Altertums und dessen Gesundheitspflege beschäftigten. Innerhalb eines Jahrhunderts erfuhr ›De arte gymnastica‹ sieben verschiedene Neuauflagen.

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