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Einführung in die Intermedialität
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Robert, Jörg

Einführung in die Intermedialität

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Erscheinungsdatum: 02. März 2015

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Beschreibung

(Einführungen Germanistik, hrsg. von Gunter E. Grimm und Klaus-Michael Bogdal). 2014. 12 s/w., 160 S., Bibliogr. und Reg.

Programmlinie: Studium

Jörg Robert führt in Geschichte, Theorie und Systematik der Intermedialität ein. Er gibt einen Überblick über die sich wandelnden Formen von Intermedialität und entwickelt ein Instrumentarium zu ihrer Analyse. Die Beispiele reichen vom Barock bis heute. Sie behandeln die Musikalisierung von Texten, Text-Bild-Relationen, Film, Fotographie und Internet.


  • ISBN: 9783534727575
  • Seitenzahl: 160
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 12 SW

Porträt

Prof. Dr. Jörg Robert ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsche Philologie / Frühe Neuzeit an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Beschreibung

Intermedialität hat sich in den vergangenen Jahren als Forschungsgebiet an der Schnittstelle zwischen Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaft etabliert. Die Frage nach der Kombination und Konkurrenz der Medien und Künste betrifft ein weites Spektrum von Phänomenen. Es reicht von den Kontroversen um den Vorrang der Künste in Antike und Früher Neuzeit über die Kino- und Mediendebatten der Moderne bis zur klassischen Intertextualitätsforschung und Mediengeschichte. Dieser Band untersucht Geschichte, Theorie und Systematik der Intermedialität von einem literaturwissenschaftlichen Standpunkt aus. Neben einer Klärung der leitenden Begriffe bietet er einen Abriss der historischen Entwicklung sowie einen Überblick über die Forschungs- und Arbeitsfelder intermedialer Literaturwissenschaft. Einzelanalysen nehmen (Hyper-)Texte, Bilder, Filme, Lieder und das Verhältnis von Medium und ›gender‹ in den Blick.

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