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Der zerbrochene Krug
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Kleist, Heinrich von

Der zerbrochene Krug

Bestellnummer: 2000068

Buch

Erscheinungsdatum: 25. August 2011

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Beschreibung

Mit einer Einleitung von Matthias Luserke-Jaqui.2011. Reprint der 1. Aufl. 1811. 184 S., 12 x 19 cm, geb. Reprint Verlag Leipzig, Darmstadt.

Programmlinie: Leseecke

›Der zerbrochne Krug‹, nach Kleists eigenem Bekunden ein »Lustspiel«, löst seit 200 Jahren Genrediskussionen aus. Dennoch gehört es zu den meistgespielten Stücken auf deutschsprachigen Bühnen. Hier liegt der Reprint der ­ersten Auflage der Druckfassung von 1811 vor.


  • ISBN: 9783826230110
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Heinrich von Kleist (1777–1811), preußischer Offizierssohn und romantischer Dichter, verzweifelte an der Welt und am Leben und beging 1811 Selbstmord. Er hinterließ ein Werk, das erst die Nachwelt wirklich zu schätzen lernte. Unter seinen Dramen ist „Der zerbrochene Krug“ am populärsten geworden.

Beschreibung

Mit dem Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ schrieb Heinrich von Kleist eine der wenigen deutschen Komödien, denen dauerhafter Erfolg beschieden war. Danach sah es zunächst gar nicht aus. Drei Jahre blieb das fertige Stück ungespielt. Johann Wolfgang von Goethe brachte es 1808 in Weimar auf die Bühne, dieser Uraufführung war jedoch kein Erfolg beschieden. Kleists Hoffnungen, mithilfe des Weimarer Dichterfürsten den literarischen Durchbruch zu schaffen, erfüllten sich nicht. Auch seine anderen literarischen Werke konnten ihn nicht ernähren, und seine Zeitungsprojekte scheiterten letztlich an verschärften Zensurbedingungen. Um einen Wiedereintritt in den Staatsdienst bemühte er sich vergeblich. 1811 kam schließlich die Druckfassung des Zerbrochenen Krugs in der Realschulbuchhandlung Berlin heraus. Im Herbst 1811 entschloss er sich, gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel Selbstmord zu begehen. „Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen ist“, schreibt Kleist am Tag seines Todes an seine Schwester Ulrike.

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