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Die Leidensgeschichte und der Briefwechsel mit Heloisa
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Abaelard

Die Leidensgeschichte und der Briefwechsel mit Heloisa

Bestellnummer: 1014541

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 15. April 2015

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Beschreibung

Übertr. und hrsg. von Eberhard Borst. Mit einem Nachwort von Walter Berschin. Sonderausgabe des Nachdr. 2004 der 4., verb. Aufl. 1979. 511 S., kart.

Programmlinie: Leseecke

Diese Ausgabe der ›Leidensgeschichte‹ enthält ergänzende Texte der beiden Protagonisten sowie zeitgenössischer, ebenfalls mit in die Ereignisse einbezogener Persönlichkeiten. Nachworte, Zeittafeln zum Leben Abaelards und Heloisas sowie zum geschichtlichen Umfeld, Literaturhinweise und ein zum Glossar erweitertes Namen- und Sachverzeichnis erschließen dem Leser die Geschehnisse und die Zeit, in der sie sich abspielten.


  • ISBN: 9783534265305
  • Seitenzahl: 511
  • Auflage: Sonderausgabe der Auflage 2004
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Die Vorgeschichte: Der berühmte Theologe und Philosoph Petrus Abaelard (1079 – 1142) verliebt sich in Heloisa (1101 – 1164), heimlich heiraten die beiden. Heloisas Onkel Fulbert misshandelt seine Nichte, die daraufhin von Abaelard ins Kloster von Argenteuil entführt wird. Auf Veranlassung Fulberts wird Abaelard entmannt. Abaelard zieht sich in ein Kloster zurück, hält dort nach einiger Zeit wieder Vorlesungen. Er veranlasst auch Heloisa, die später sogar Äbtissin wird, den Schleier zu nehmen.

Etwa 15 Jahre nach diesen Geschehnissen schrieb Abaelard seine ›Leidensgeschichte‹ nieder, sie erreichte Heloisa – es entwickelte sich der Briefwechsel, in dem ihre Liebe und die folgende Entsagung wieder ganz gegenwärtig wurden. »Der Briefwechsel ist völlig einzigartig im französischen 12. Jahrhundert ... Er ist ein Werk, das uns die erstaunliche Weite und Vielgestalt des 12. Jahrhunderts in Frankreich vor Augen bringt und zudem weltliterarische Bedeutung hat.« (Hugo Friedrich)

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