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Gefährliche Liebschaften
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Choderlos de Laclos, Pierre Ambroise François

Gefährliche Liebschaften

oder Briefe gesammelt in einer Gesellschaft und veröffentlicht zur Unterweisung einiger anderer

Bestellnummer: B174593

Buch

Erscheinungsdatum: 04. September 2003

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(Geb. LP 27,90 €)

Beschreibung

Aus dem Franz. von Wolfgang Tschöke. Mit einem Nachwort von Elke Schmitter. 2003. 542 S. Dünndr., Fadenh., Gzl. mit SU. Hanser, München. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Leseecke

Vielstimmig – in Briefen der beteiligten Personen – entwickelt Choderlos de Laclos ein Sittenbild der korrupten höfischen Gesellschaft im Frankreich vor der Revolution. Die Zynikerin Marquise de Merteuil ist die Drahtzieherin, der Libertin Vicomte de Valmont ist zugleich ihr Verbündeter und ihr Werkzeug bei dem Projekt, aus Rache und Bösartigkeit die junge Cécile ins Verderben laufen zu lassen ... doch die üblen Machenschaften bleiben nicht ungerächt. Die Neuübersetzung geht auf die Polyphon...


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos (1741 – 1803) war erst Offizier im königlichen Militärdienst und kämpfte später auf Seiten der Jacobiner, u.a. als Redenschreiber Robespierres. Er starb am 5. September 1803.

Beschreibung

Als die berühmte Académie Goncourt im Jahr 1999 nach dem wichtigsten Werk der französischen Literatur gefragt wurde, fiel die erste Wahl auf ›Les Liaisons dangereuses‹, den herrlichen Briefroman aus den späten Jahren des Ancien Régime.

Zum 200. Todestag des Autors erscheint die neue Übersetzung dieses Romans über Intrige und Macht. Wolfgang Tschöke gibt darin jedem der Akteure seinen eigenen ›Ton‹, so dass sich der Roman nun auch in der Übersetzung in seiner ganzen Polyphonie entfaltet.

Elke Schmitter geht in ihrem Nachwort den schillernden Lesearten dieses Buches nach, das als Liebesroman und Gesellschaftskritik, als Fallstudie und Psychokrimi gelesen wurde und auch heute noch so gelesen wird.

Das Lob der Presse

»Die neue Ausgabe bringt ... die nicht unwichtige Vorrede von Laclos und einen ... Kommentarteil. Der Türspalt, der den deutschen Blick auf das einzigartige Werk gestattet, ist ein bisschen weiter geöffnet.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Welch eine Pracht, welch ein Prunk, welch formvollendetes Gebaren! In den Pariser Salons des 18. Jahrhunderts zelebriert man das Nichtstun. Kein Wunder, dass unter der makellosen Oberfläche die Intrige gedeiht. Das erotische Komplott der Marquise de Merteuil in neuer Übersetzung. Raffiniert, elegant und abgründig.« DeutschlandRadio

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