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Lebenserschreibung
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Jean Paul

Lebenserschreibung

Veröffentlichte und nachgelassene autobiographische Schriften

Bestellnummer: B190181

Buch

Erscheinungsdatum: 22. März 2005

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(Geb. LP 34,90 €)

Beschreibung

Hrsg. v. Helmut Pfotenhauer unter Mitarb. von Thomas Meißner. 2004. 495 S., Fadenh., Gzl. mit SU und Lesebändchen. Hanser, München. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Leseecke

»Wenn ich nichts mehr zu leben habe, schreib’ ich mein Leben.« Schon mit den Formen seines Namens, »Jean Paul«, »Richter«, spielt er seine Metamorphosen durch und erst recht mit seinen fiktiven Figuren. Wie Montaigne seine ›Essais‹, so macht Jean Paul seine nahezu lebenslangen autobiographischen Versuche zu einem fortdauernden Experiment mit der Identität seines Ich. Dieses Buch versammelt wichtige autobiographische Texte und unveröffentlichte Notizen aus dem Nachlass des immer noch unbekann...


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Johann Paul Friedrich Richter, als Schriftsteller Jean Paul genannt, der aus ärmlichen Verhältnissen kam und zum berühmten Mann wurde, dessen Ruhm einst den von Goethe und Schiller überschattete, der als erster das ungewisse Schicksal ›freien‹ Schrif...

Das Lob der Presse

»Die unter dem charakteristisch kauzigen Titel ›Lebenserschreibung‹ zum ersten Mal gesammelt veröffentlichten und nachgelassenen autobiographischen Schriften Jean Pauls enthalten auf jeder Seite Reflexionen zum eigenen Schreiben und zum Schreiben überhaupt, wie man sie in solcher Dichte und Nichtfestgelegtheit kaum bei einem anderen Autor finden kann.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Man kennt zwar schon länger seine zu Lebzeiten nicht veröffentlichten einschlägigen aufs eigene Leben sich beziehenden Schriften, aber erst seit einigen Jahren wird Band für Band ein ungeheurer Nachlass publiziert, bestehend aus verschiedenerlei Heften, die Jean Paul sein Leben lang geführt und mit allem gefüllt hat, wovon Kopf und Seele voll waren ... Alle diese Schriften und Notizen (das ›Vita-Buch‹ vollständig und eben chronologisch und nicht nach irgendwelchen willkürlichen Stichworten geordnet) und dazu noch Jean Pauls einzigen und dann natürlich abgebrochenen Versuch einer herkömmlichen Autobiographie haben die Herausgeber hier nun zusammengestellt und in einem Anhang von 150 Seiten glänzend und mit ausführlichen weiteren Zitaten kommentiert.« Die Zeit

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