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Europa in der Geographie des Ptolemaios
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Lelgemann, Dieter

Europa in der Geographie des Ptolemaios

Die Entschlüsselung des "Atlas Oikumene": Zwischen Orkney, Gibraltar und den Dinariden

Bestellnummer: I725854

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Erscheinungsdatum: 29. August 2012

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Beschreibung

2013. Etwa 256 S. mit etwa 16 farb. Abb., Bibliogr. u. Reg.

Programmlinie: Forschung

Den Autoren ist es gelungen, den Städtekatalog des Ptolemaios’ zu entschlüsseln und auf modernen Landkarten abzubilden. Im vorliegenden Band widmen sie sich nun dem dritten Band der Geographie des Ptolemaios, der damit erstmals vollständig entschlüsselt und im modernen Kartenbild vorliegt.


  • ISBN: 9783534725854
  • Seitenzahl: 243
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 2 Illustrationen, schwarz-weiß;12 Karten;5 Tabellen, schwarz-weiß

Porträt

Andreas Kleineberg, geb. 1970, studierte Klassische Philologie und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TU Berlin.Christian Marx, geb. 1976, studierte Geodäsie und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TU Berlin.Dieter Lelgemann, geb. 1939, ist emeritierter Professor für astronomische und physikalische Geodäsie an der TU Berlin. Er beschäftigt sich mit der Geschichte der antiken Geodäsie in den hellenistischen und chinesischen Kulturen. Zurzeit widmet er sich neben der modernen Himmelsmechanik seinem aktuellen Hauptprojekt: der geodätischen Entschlüsselung des ptolemäischen Weltatlas.

Beschreibung

Die »Geographie« des Klaudios Ptolemaios ist eines der bedeutendsten Werke der antiken Wissenschaft. Sie enthält einen Katalog mit über 6300 Ortsangaben zu Städten, Siedlungen, Bergen, Gewässern und Inseln, die sich aber wegen ihrer Fehlerhaftigkeit einer direkten Verwendung entziehen. Durch Zusammenarbeit von Mathematikern, Geodäten, Geographen und Althistorikern ist es dem Team um Dieter Lelgemann an der TU Berlin gelungen, dieses Werk zu entschlüsseln und auf modernen Karten abzubilden. Erstmals konnten so Hunderte von Ortsangaben schlüssig erklärt und eine Vielzahl neuer Identifizierungen für die antiken Orte vorgelegt werden. Das Weltbild der Antike muss damit im Prinzip ganz neu betrachtet werden muss. Nachdem die Autoren in »Germania und die Insel Thule« und im ersten Europaband das zweite Buch der Geographie des Ptolemaios entschlüsselt haben, widmen sie sich nun vor allem den Gebieten Ost- und Südeuropas. Damit liegt der dritte Band der »Geographie« erstmals entschlüsselt und im modernen Kartenbild vor.

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