Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Humanities
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Beiner, Marcus

Humanities

Was Geisteswissenschaft macht. Und was sie ausmacht

Bestellnummer: B228713

Buch

Erscheinungsdatum: 28. Januar 2009

Sofort lieferbar

  •  » drucken
Bild vergrößern
i
Sonderpreis nur für Mitglieder 9,95 €
(statt 19,90 €)

Beschreibung

2009. 154 S., geb. mit SU. Berlin University Press, Berlin. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Als Navigatoren durch die kulturelle Welt werden die Geisteswissenschaften gern in Anspruch genommen, sie zu verstehen ist noch immer eine drängende Aufgabe. Was sie eigentlich sind und wie sie arbeiten, wird hier anhand von sieben Kategorien deutlich, die das Grundmuster geisteswissenschaftlicher Erkenntnis, ihrer Forschungsgegenstände und ihrer Forschungspraxis bilden. Reflektiert, historisch aufgeklärt, begrifflich klar und reich an Zugängen zur materiellen und geistigen Welt – die modern...


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Marcus Beiner, Dr., ist seit 1994 im Wissenschaftsmanagement tätig. Seit 2007 ist er Leiter des Dezernates Akademische Angelegenheiten der Universität Bremen. Zuvor war er an der RWTH Aachen und bei der VolkswagenStiftung tätig, zuletzt als Koordinat...

Beschreibung

Erklärungsbedürftig und omnipräsent – die Geisteswissenschaften sind ein Spiegel der modernen Welt, und nur mit ihrer Hilfe werden wir diese Welt verstehen. Denn keine Wissenschaftskultur geht heute so ehrlich mit ihren Grenzen um wie die Geisteswissenschaften. Der wohlbedachte Blick auf Spezifisches aus einer unendlichen Mannigfaltigkeit – diese latente Perspektivität macht die Geisteswissenschaften zum Muster für Wissenschaft in ihrer radikalen Form. Dies legt eine brisante Frage nahe: Eignet sich ein solcher Wissenschaftsbegriff besser für die Beschreibung der Realität als der noch dominierende und an den Naturwissenschaften orientierte?

Das Lob der Presse

»Reflektiert, historisch aufgeklärt, mit einem Verständnis für Vergangenes und einem Sensorium für Zukünftiges könnten – so die Frohbotschaft dieser erquicklichen Publikation – gerade die ›Humanities‹ zur Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts werden. Erfreulich, dass gerade ein Wissenschaftsmanager auf das grosse Potenzial der guten alten Geisteswissenschaften hinweist: Sinn für Differenz und Mannigfaltigkeit, Verständnis für Prozesse, Vielfalt der Denkweisen, Perspektivität, Empathie für das Dialogische, das in Sprache Geronnene. Kurz: für Kenntnisse, Nachdenklichkeit und Urteilskraft. Möge es nützen.« Neue Zürcher Zeitung

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.