Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Heinrich I.
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Giese, Wolfgang

Heinrich I.

Begründer der ottonischen Herrschaft

Bestellnummer: B182049

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 26. März 2008

Sofort lieferbar

  •  » drucken
Bild vergrößern
Mitglieder 24,90 €
(Geb. LP 29,90 €) Nichtmitglieder 29,90 €

Beschreibung

2008. 247 S. mit 6 s/w Abb. und 2 Kt., Fadenh., geb. mit SU.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

König Heinrich I. (um 875 – 936) war bedeutsam für die Begründung des Reiches. Seine militärischen Erfolge – über Wikinger, Ungarn und Slawen – sowie sein Sinn für das Mögliche und Notwendige schufen ein funktionierendes Herrschaftsgebilde, das ›regnum teutonicum‹. Der erste Herrscher der ottonischen Dynastie konnte die Nachfolge seines Sohnes, Ottos des Großen, durchsetzen und leitete so die Blütephase unter dem sächsischen Königtum ein.


  • ISBN: 9783534182046
  • Auflage: 1. Auflage 2008
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 6 farbig;2 Karten

Porträt

Wolfgang Giese, geb. 1939, ist Spezialist für (früh-)mittelalterliches Königtum und für Geschichtsschreibung und lehrte als Professor Mittelalterliche Geschichte an der Universität München.

Beschreibung

Heinrich I., Vater Kaiser Ottos I. des Großen, wurde als Nachfolger Konrads I. deutscher König. Er gewann Lothringen für das fränkische Ostreich (nun regnum teutonicum) zurück und besiegte Elbslawen, Böhmen und 933 die Ungarn bei Riade, 934 die dänischen Wikinger. Diese militärischen Erfolge zeigen, dass unter Heinrich eine zentrale Verteidigungspolitik möglich war, die auf eine Festigung der Reichsherrschaft schließen lässt. Eine energische Rekonsolidierungspolitik im Westen wie im Osten kennzeichnete seine Regierung. Die Durchsetzung der Nachfolge seines Sohnes Otto erhellt die Bedeutung Heinrichs für die Entstehung des deutschen Volkes und des Reiches. Als erster sächsisch-ottonischer König begründete er das Reich und leitete eine Blütephase unter den Ottonen ein. Erstmals seit langem legt Wolfgang Giese eine umfassende Biographie dieses großen Königs vor und zeichnet so ein Bild des frühmittelalterlichen Reiches in seiner Entstehungsphase.

Das Lob der Presse

»Nach der Lektüre bleibt zu konstatieren, dass Wolfgang Giese ein Kunststück gelungen ist. Eine gut lesbare, geschichtengesättigte Erzählung und ein Lehrbuch für die analytisch-methodische Arbeitsweise des Historikers. Giese bietet einem breiten Publikum anregende Lektüre: den interessierten Laien, den Studierenden, die sich einarbeiten wollen, aber auch den Experten, die Einzelfragen vielleicht neu überdenken werden.« H-Soz-U-Kult

»Dieses Buch wird jeden, der an Geschichte interessiert ist, faszinieren. Giese beleuchtet die großen Zusammenhänge und verliert die kleinen Details nicht aus dem Auge. Das macht das Buch so lesenswert.« Mittelbayerische Zeitung

»Gieses sachliche, sehr kompetent geschriebene Darstellung befreit Heinrich (und die Forschung) von manchem Mythos und sei allen Interessierten wärmstens zur Lektüre empfohlen. Er referiert und diskutiert auch abweichende Meinungen ebenso gründlich, so dass der Leser umfassend informiert wird. Angesichts der Sachlage und der Quellenprobleme bietet Gieses Buch daher nicht nur einen Einblick in die Gestalt Heinrichs I., sondern auch in die Probleme und Diskussionen der heutigen Mittelalterforschung.« Damals

»Ein plastisches Bild dieses Herrschers, das sehr ansprechend und lesbar präsentiert wird. Nach einleitenden Bemerkungen über die dürftige Quellenlage, die gesicherte Ergebnisse kaum zulässt, bietet Giese einen brillanten Forschungsüberblick, der sich zugleich als veritabler Beitrag zu einer deutschen Erinnerungsgeschichte eignet. Eine lesenswerte und längst fällige Monografie.« Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

»Dem Münchner Geschichtsprofessor gelingt es spielend, den Lebensweg des Herrschers trotz aller Hindernisse ausführlich vorzustellen. Und obwohl er dabi sehr methodisch und quellenkritisch vorgeht, bleibt die Lektüre aufgrund des trockenen Humors des Autors stets ein Vergnügen. Mit der Biographie Heinrichs I. ist Giese ein fundiertes Studienbuch gelungen, das aufgrund des schriftstellerischen Talents des Autors auch für ein breiteres Publikum zum anspruchsvollen Lesevergnügen wird.« Karfunkel

Dieser Titel kann auch in folgenden Reihen erworben werden:

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.