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Das frühe Christentum bis zum Ende der Verfolgungen
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Guyot, Peter / Klein, Richard (Hrsg.)

Das frühe Christentum bis zum Ende der Verfolgungen

Eine Dokumentation. Band 1: Die Christen im heidnischen Staat / Band 2: Die Christen in der heidnischen Gesellschaft

Bestellnummer: B200217

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 30. November 2006

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(statt 29,90 €) Sonderpreis Nichtmitglieder 24,95 € (statt 49,90 €)

Beschreibung

Griech. / lat. / dt. Übersetzung der Texte von Peter Guyot, Auswahl und Kommentierung von Richard Klein. 2 Bände in einem Band. 3. Aufl. 2006 (unveränd. Nachdr. der Sonderausgabe 1997). Insgesamt 952 S. (Teil 1: XII, 516 S.; Teil 2: XII, 412 S.), Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Diese einzigartige kommentierte Quellensammlung stellt die Situation der Christen im Römischen Reich dar. In den zweisprachig dokumentierten Texten wird die geschichtliche Entwicklung von den ersten christlichen Gruppierungen bis ins Jahr 311 erläutert, von den Christenverfolgungen unter Nero bis zu Domitian. Im ersten Teil werden vor allem die Konflikte zwischen Christen und Heiden dargestellt, im zweiten Teil das Verhältnis der christlichen Gemeinden zu den Institutionen des Römischen Reiches.


  • ISBN: 9783534200214
  • Seitenzahl: 952
  • Auflage: 3., Aufl. (unveränd. Nachdr. d. Sonderausg. 1997)
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Guyot, Peter

Peter Guyot, Althistoriker und Autor mehrerer Veröffentlichungen, ist Verlagslektor und insbesondere verantwortlich für den Programmbereich Altertumswissenschaften und Geschichte.

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Beschreibung

In dieser einzigartigen zweisprachigen Quellensammlung zeigt sich das Verhältnis zwischen dem römischen Staat und dem frühen Christentum von den Anfängen bis zum endgültigen Ausgleich im Jahr 311. Der Kommentar erläutert zahlreiche wichtige profan- wie kirchengeschichtliche Probleme und Hintergründe.

Der erste Teil der Sammlung dokumentiert zunächst die Christenverfolgung im Römischen Reich, sodann die Ansatzpunkte zu einer Verständigung zwischen Heiden und Christen auf geistiger wie auch auf praktisch-politischer Ebene. Die Einbindung der Christen in eine enge Lebensgemeinschaft mit ihrer heidnischen Umwelt steht im Zentrum des zweiten Teils, der die Haltung der Christen zu wichtigen Institutionen der römischen Gesellschaft und die Reaktion der Heiden auf das Verhalten der Christen belegt.

Guyot, Peter

Peter Guyot, Althistoriker und Autor mehrerer Veröffentlichungen, ist Verlagslektor und insbesondere verantwortlich für den Programmbereich Altertumswissenschaften und Geschichte.


Das Lob der Presse

»Insgesamt ist dies eine sehr geglückte Dokumentation, die sich durch eine Vielfalt von Texten, Kommentaren, Interpretationen und Literaturangaben auszeichnet. Das Werk ist nicht nur als Arbeitsinstrument für Patristiker und Historiker geeignet, sondern kann jedem an der Geschichte des frühen Christentums interessierten Leser empfohlen werden. Durch die Übersetzungen und Kommentare haben uns die beiden Autoren aber vor allem reiches Material zum Selbststudium vorgelegt. Dies spricht nicht zuletzt dafür, dass diese breit angelegte Dokumentation als unentbehrlich angesehen werden darf.« Theologische Literaturzeitung

»Bereits der Aufbau der beiden Bände zeigt, dass sie für die Praxis geschrieben sind. Für bestimmte Themen sind die entsprechenden Abschnitte durch die sehr ausführlich und doch übersichtlich gestalteten Inhaltsverzeichnisse leicht aufzufinden. Die ausführlichen Register helfen, wenn nach bestimmten Personen oder antiken Autoren gesucht wird. Besonders hervorzuheben ist die glückliche Hand, welche die beiden Autoren bei der Auswahl der Texte bewiesen haben. Es wurde Wert auf repräsentative oder besonders pointierte Quellen gelegt. Die Auswahl der Themen und die dafür herangezogenen Belegstellen darf als sehr gut getroffen bezeichnet werden. Den Autoren gelingt es damit, all jenen eine brauchbare Arbeitsgrundlage zu liefern, die zu einer altkirchlichen Fragestellung Quellentexte benötigen.« Biblos

»Eine hervorragende Dokumentation! In Band I werden Texte zur Verfolgung sowie zu Ansätzen einer Verständigung zwischen Heiden und Christen präsentiert und kommentiert, sowohl in theologischer wie pragmatischer Art. In Band II geht es um die Lebenssituationen in Familie, Ehe, Stellung zur Frau, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Theater, Feste, Bäder, Sklaverei, wobei beide Seiten zu Wort kommen. Die zahlreichen Originaltexte werden griechisch bzw. lateinisch und in (neuer) deutscher Übersetzung gebracht und mit jenen Kommentierungen versehen, die zum Verständnis nötig sind.« Das gute Buch in der Schule

Eine »hervorragende Präsentation von Text-Ausschnitten aller Art über die Epoche des vorkonstantinischen Christentums. Die Sammlung ist besonders geeignet zur Einführung in dieses wichtige Gebiet der Geistesgeschichte ... Im Zentrum der klugen Auswahl (R. Klein) stehen bekannte und weniger bekannte Texte, welche ein Licht werfen können auf das Verhältnis des Christen zum Staat oder zur Gesellschaft ... Aus NT, Apokryphen, Apologeten, Akten, Kommentaren, Predigten, historischen Werken, auch aus Papyri und Inschriften sind griechische und lateinische Text-Teilstücke ausgewählt und den wichtigsten Editionen entnommen worden, und P. Guyot hat eine gut lesbare, genaue Übersetzung beigesteuert. Das ›Zerschneiden‹ der Texte macht es notwendig, dass der Leser Erklärungen über den Zusammenhang und die Eigenheiten der verschiedenen Autoren erhält: diese Wünsche erfüllt R. Klein, ein bewährter Philologe und Althistoriker, durch einen reichhaltigen Kommentar, durch konzise Kurzbiographien der antiken Verfasser und durch zwei Bibliographien. Die Textsammlung könnte heute oft eine kleine ›Bibliothek‹ ersetzen.« Museum Helveticum

Dieses Werk ist »ein wahres Muster an Informationsreichtum, Akribie und literatur- und geistesgeschichtlichem Rundblick und unverzichtbarer Bestandteil jeder altertumskundlichen Bibliothek.« (Gymnasium)

»Die vorliegende Quellensammlung ist für Studierende wie für Forschende ein nützliches Arbeitsinstrument. Die Dokumentation eröffnet wieder einen Weg ›ad fontes‹.« (Gnomon)

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