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Perversionen, Psychosen, Charakterstörungen
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Fenichel, Otto

Perversionen, Psychosen, Charakterstörungen

Psychoanalytische spezielle Neurosenlehre

Bestellnummer: B208845

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2007

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Beschreibung

Sonderausgabe der Ausgabe Wien 1931. 218 S., kart.

Programmlinie: Forschung

Die unbewussten Inhalte und Mechanismen von Perversionen, Psychosen, Charakterstörungen und verwandten Erscheinungen sind hier nach den gleichen Grundsätzen und mit denselben Absichten dargestellt wie Inhalte und Mechanismen der Neurosen seines gleichzeitig erschienenen Buches ›Hysterien und Zwangsneurosen‹. Es ist ebenfalls ein noch heute gültiges Standardwerk.


  • ISBN: 9783534208845
  • Seitenzahl: 218
  • Auflage: Ausg. Wien 1931
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Otto Fenichel, geb. 1897 in Wien, gest. 1946 in den USA. Er verband mit dem Medizinstudium die Ausbildung zum Psychoanalytiker. 1922 Fortsetzung des Studiums am Berliner Psychoanalytischen Institut; 1925 Lehranalytiker in Berlin; arbeitete mit Bonhoeffer und Cassirer; 1933 nach Oslo berufen, 1935 nach Prag; 1938 Emigration in die USA. Fenichel gilt neben Abraham und Ferenczi als wichtigster Vertreter der Freud-Schule. Er erlangte internationale Bekanntheit durch seine hervorragende Lehr- und Vortragstätigkeit in Europa und Amerika sowie durch seine grundlegenden psychoanalytischen Werke ›Perversionen, Psychosen, Charakterstörungen‹ und ›Hysterien und Zwangsneurosen‹ (beide 1931). Er war darüber hinaus Mitverleger von ›Imago‹.

Beschreibung

»Im Folgenden sollen die unbewussten Inhalte und Mechanismen von Perversionen, Psychosen, Charakterstörungen und verwandten Erscheinungen nach den gleichen Grundsätzen und mit denselben Absichten dargestellt werden wie Inhalte und Mechanismen der Neurosen im nun gleichzeitig erschienenen Buche ›Hysterien und Zwangsneurosen‹ ... Freilich ist das Wissen der Psychoanalyse auf diesen Gebieten viel lückenhafter als auf dem der Neurosen, auch kann der psychoanalytische Gesichtspunkt allein niemals die Probleme der Psychiatrie und Charakterologie lösen, sondern tritt nur als eine neue Betrachtungsweise neben die Autonomen dieser Wissenschaften. Wir hoffen, dass Sammlung und Ordnung des Materials, das dieser Gesichtspunkt bereits liefern konnte, dennoch lohnen wird.« (Aus dem Vorwort)

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