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Geflügelte Worte aus der Antike
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Bartels, Klaus

Geflügelte Worte aus der Antike

Woher sie kommen und was sie bedeuten

Bestellnummer: 1013703

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Erscheinungsdatum: 15. Mai 2014

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Beschreibung

2013. 168 S., Zabern, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Ein »Heureka!« oder »Erkenne dich selbst!«, ein »Carpe diem!« oder »Ceterum censeo«: Jeder kennt diese geflügelten Worte, aber wer weiß, woher sie stammen? In 49 Kapiteln von »Ab ovo ... in medias res« bis »Vita brevis, ars longa« führt Klaus Bartels seine Leser ad fontes, zu den vergessenen Ursprungsstellen der bekanntesten Zitate.


  • ISBN: 9783805347112
  • Seitenzahl: 168
  • Auflage: 1. Auflage
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Bartels, Klaus

Prof. Dr. Klaus Bartels ist Klassischer Philologe. Für seine Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen und die Standardwerke "Veni vidi vici" und "Roms sprechende Steine" wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.

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Beschreibung

Ein »Heureka!« oder »Erkenne dich selbst!«, ein »Carpe diem!« oder »Ceterum censeo«: Jeder kennt diese geflügelten Worte, aber wer weiß, woher sie stammen? Viele sind ihrem Nistplatz vollends entflogen: Caesars »Alea iacta est« meinte durchaus nicht, dass da ein Würfel »gefallen« ist; das »Mens sana in corpore sano« galt nicht den Turnern, sondern den Betern; das »Non scholae, sed vitae ...« hat sich genau ins Gegenteil verkehrt. In 49 Kapiteln von »Ab ovo ... in medias res« bis »Vita brevis, ars longa« führt Klaus Bartels seine Leser ad fontes, zu den vergessenen Ursprungsstellen der bekanntesten Zitate. Zu seinem Nachschlagewerk ›Veni vidi vici‹ hat sich hier ein rechtes Lesebuch gesellt, voller aufschlussreicher Durchblicke und vergnüglicher Aha-Erlebnisse, ein Buch für alle Freunde der Antike – und gerade für solche, die nicht fließend lateinisch träumen.

Bartels, Klaus

Prof. Dr. Klaus Bartels ist Klassischer Philologe. Für seine Kolumnen in großen deutschsprachigen Tageszeitungen und die Standardwerke "Veni vidi vici" und "Roms sprechende Steine" wurde er 2004 mit dem Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet.

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Das Lob der Presse

»... ein wunderbarer Lesegenuss: nicht nur aufgrund der geschilderten Bedeutungsirrflüge bis in die Neuzeit und hin zu Loriot, sondern noch vielmehr durch die sorgfältig gewählte, zuweilen mit Schalk gespickte Sprache. Der Leser wird zu einem Segelflug eingeladen, auf dem sich Welten im Kleinen weniger Worte auftun - selbst wenn die eigenen Lateinkenntnisse etwas eingerostet sein mögen.« Thalwiler Anzeiger

»... eine unterhaltsam zu lesende Sammlung von lehrreichen und amüsanten Kurzessays...« Die Tagespost

»Klaus Bartels bietet sein Wissen unterhaltsam und mit leichter Hand... Was aus der Antike an Zitierschätzen ins Heute gefunden hat, das durchleuchtet [er] ... nach seinen verborgenen Seiten - und das eine oder andere Mal rückt er die überkommenen Gewohnheiten pointenscharf zurecht.« Neue Luzerner Zeitung

»Klaus Bartels... spürt... mit viel Witz den Wurzeln alter Wendungen nach.« Zürchersee-Zeitung

»Möchte man mehr über die Zitate, die man oft gedankenlos in ein Gespräch einfließen lässt, erfahren und auch ein wenig staunen oder schmunzeln, dann stellt "Geflügelte Worte aus der Antike" ein interessantes, lehrreiches und reichhaltiges Nachschlagewerk dar, das sich unterhaltsam und sehr informativ liest.« Rattus Libri

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