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Deutsche in Venedig
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Bergdolt, Klaus

Deutsche in Venedig

Von den Kaisern des Mittelalters bis zu Thomas Mann

Bestellnummer: B242641

Buch

Erscheinungsdatum: 07. März 2011

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Beschreibung

2011. 304 S. mit Bibliogr. u. Personenreg., 13,5 x 21,5 cm, Flexcover. Primus, Darmstadt, Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Klaus Bergdolt erzählt die spannende Geschichte einer vielgestaltigen Begegnung – vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert verfolgt er die Spuren der Deutschen in Venedig.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Deutsche in Venedig? Die meisten Venezianer, dürften dabei an Touristenmassen denken. Doch die deutsche Präsenz in der Lagunenstadt hat eine lange Tradition, die sich bis ins erste Jahrtausend zurückverfolgen lässt. Für die nordalpine Kultur hatte dies bemerkenswerte Folgen. Fast im gesamten deutschsprachigen Raum, besonders aber in Süddeutschland, Österreich, Böhmen und Sachsen zeigten Musik, Literatur und bildende Künste über Jahrhunderte venezianische Einflüsse. Der Markusdom, die berühmte Piazza sowie der Canal Grande begeisterten schon die mittelalterlichen Kaiser. Für Komponisten wie Händel und Wagner, Maler wie Dürer und Elsheimer, Architekten wie Schickhardt und Schinkel oder Schriftsteller wie Goethe und Platen wurde der Venedigaufenthalt zum Schlüsselerlebnis. Dies schließt nicht aus, dass das Verhältnis zu Venedig häufig ambivalent, ja schwierig war. Humboldt, Nietzsche, Rilke, Freud und Thomas Mann – die Liste ließe sich beliebig verlängern – fühlten sich am Rialto stets auch herausgefordert. Klaus Bergdolt erzählt die spannende Geschichte einer vielgestaltigen Begegnung – vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert verfolgt er die Spuren der Deutschen in Venedig.

Das Lob der Presse

»Eine besondere Herausforderung und Anregung für Venedig-Reisende.« Kunstbuchanzeiger

»Bergdolt, der elegant von einem Reisenden zum nächsten überleitet, hält sich mit persönlichen Stellungnahmen angenehm zurück und lässt seine staunenswert reichhaltigen Quellen gerne für sich selbst sprechen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Bergdolts Werk lehrt uns mindestens zweierlei: Fast jeder war schon einmal in Venedig und hat die Welt das wissen lassen. Und war dabei doch nur, was jeder auf Erden ist, nämlich ein Durchreisender.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der Kölner Medizinhistoriker Klaus Bergdolt teilt in seinem jüngsten Werk aus seiner reichen Belesenheit und seiner Erfahrung als früherer Direktor des Deutschen Studienzentrums in Venedig in elegantestem Erzählduktus nahezu beiläufig so viel an Information mit, wie sie dem Venedig-Reisenden kein anderes Buch über die geheimnisvolle Anziehungskraft bietet, welche die Serenissima gerade auf deutsche Reisende, Besucher oder gar «Immigranten» schon immer ausgeübt hat.« NZZ Online

»Nichts entgeht der Aufmerksamkeit Bergdolts.« NZZ Online

»Ein lesenswertes, flüssig geschriebenes Buch.« Damals

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