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Lexikon der christlichen Ikonographie
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Lexikon der christlichen Ikonographie

Begründet von Engelbert Kirschbaum

Bestellnummer: 1015752

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 14. Juli 2015

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Beschreibung

Begründet von Engelbert Kirschbaum. Hrsg. von Wolfgang Braunfels. Sonderausgabe 2015. 8 Bände im Schmuckschuber (nur geschlossen beziehbar). Zus. 2840 S. mit 2292 s/w Abb., kart.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Das LCI erschließt alle Bildthemen der christlichen Kunst von der Frühzeit bis zum Beginn des 20. Jh. Rund 3500 Einzelartikel behandeln die wichtigsten Stichworte zur Ikonographie der Bibel und zur Ikonographie der Heilgen, ihrer Attribute und Feste. Das reich illustrierte Standardwerk liegt jetzt in einer attraktiven Sonderausgabe vor.


  • ISBN: 9783534267255
  • Discs: 8
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 2292 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Kirschbaum, Engelbert

Engelbert Kirschbaum (* 6. Januar 1902 in Köln; † 28. März 1970 in Rom, Campo Santo Teutonico) war ein christlicher Archäologe.

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Alle Titel des Autors

Braunfels, Wolfgang

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Beschreibung

Das LCI gilt seit Langem als Standardwerk und ist zum Verständnis der christlichen Bilderwelt unverzichtbar. Diese preisgünstige Sonderausgabe gehört griffbereit auf jeden Schreibtisch. Nach einheitlichen lexikalischen Gesichtspunkten geordnet erschließt das LCI sämtliche Bildthemen der sakralen Kunst von der Frühzeit bis zum Beginn des 20. Jh. Es gliedert sich in zwei Teile: Die Bände 1-4 enthalten die Ikonographie der Bibel und weiterer christlicher Themen in ihrem Umfeld. Die Bände 5-8 sind der Ikonographie der Heiligen gewidmet. Die Einzelartikel bieten eine Beschreibung des jeweilgen Bildthemas, verzeichnen die wichtigsten Quellen und die Forschungsliteratur. Bei Personen wird zudem eine kurze Biographie geboten. Das konkurrenzlose Nachschlagewerk wurde von international renommierten Kennern erarbeitet und ist mit 2300 Kunstwerken umfassend illustriert.

Kirschbaum, Engelbert

Engelbert Kirschbaum (* 6. Januar 1902 in Köln; † 28. März 1970 in Rom, Campo Santo Teutonico) war ein christlicher Archäologe.



Das Lob der Presse

»Es ist zu wünschen und zu hoffen, daß vom Lexikon der christlichen Ikonographie ein mächtiger Auftrieb ausgeht nicht nur zum Studium der Ikonographie, sondern ebenso zum Studium der Geschichte der Frömmigkeit.« Zeitschrift für Katholische Theologie, Wien

»Der Gewinn, der aus einem solchen Lexikon für den einzelnen gezogen werden kann, wird sich bald für alle bemerkbar machen - in der Arbeit dessen, der nach Informationen sucht, aber auch in der Anregung der kritischen Forschung insgesamt.« Das Münster, München

»Je länger man sich in dieses neue Lexikon vertieft, desto mehr verstärkt sich der Eindruck, daß hier etwas ebenso Neues wie Gültiges geschaffen wurde. Über den Kreis der beruflich daran Interessierten wird dieses Nachschlagewerk in Zukunft sicher oft von den Lesern aus den verschiedensten Berufen und Interessengebieten zu Rate gezogen werden.« Bayerischer Rundfunk

»Man täusche sich nicht, indem man glaubt, das vorliegende Werk gehe nur die Kunsthistoriker an. Hier wird eine historische Grundlage angeboten, die auf früheste Urkunden verweist und auf den Wandel, den die einzelne Heiligengestalt durch Generationen erfahren hat. Hier kann angeknüpft werden an saubere historische Arbeit, die, mit Akribie christlicher Verkündigung nachgehend, das ›Volk Gottes‹ - nicht nur einer Zeitspanne - umfasst.« Caritas, Wien

»Ein großartiges Heiligen-Lexikon, das detaillierte Angaben über Leben und Legende, über geschichtliche Quellen, über Darstellung und Attribute der Heiligen enthält. Es ist reich und eindrucksvoll illustriert. Dabei umfasst die Auswahl der Abbildungen alle Zeitepochen, alle wichtigen Provinzen der abendländischen Kunst und besonders den bisher nirgends vertretenen Bereich der Ostkirchen. Hier wird nicht nur ein wissenschaftliches Werk von hohem Rang, sondern zugleich ein kulturgeschichtlich außerordentlich interessantes Buch vorgelegt.« Hessisches Ärzteblatt

»Die Vielseitigkeit der Betrachtungspunkte macht das Lexikon nicht nur für Theologen und Kunsthistoriker im engeren Sinne interessant. Es bietet vielmehr jedem Kunstfreund eine fesselnde Lektüre.« Salzburger Nachrichten

»Schlichtweg alle, die an der Kulturgeschichte und der Kunst interessiert sind, erhalten mit diesem Lexikon ein Nachschlagewerk, das schier unerschöpflich ist.« Deutsche Tagespost

»Die einzelnen Beiträge bezeugen souveräne Literatur- und Sachkenntnisse. Das kommt nicht zuletzt der hochinteressanten Bildauswahl zugute. Immer wieder werden Reproduktionen von zwar inhaltlich wesentlichen, doch beinahe unbekannten Werken aus aller Welt gebracht.« Neue Zürcher Nachrichten

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