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Haarkötter, Hektor

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Das Anti-Medien-Buch

Bestellnummer: B198948

Buch

Erscheinungsdatum: 14. September 2007

Sofort lieferbar

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Nur für Mitglieder 14,90 €
(Geb. LP 19,90 €)

Beschreibung

2007. 160 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Das Anti-Medien-Buch lässt in einer vergnüglichen Zeitreise die wichtigsten Argumente gegen den exzessiven Medienkonsum Revue passieren, von Platons Schriftkritik bis zu Neil Postmans Ablehnung des Infotainments. Provokant fragt es, was wir ohne Medien eigentlich vermissen würden, und plädiert für eine neue Medienabstinenz.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Haarkötter, Hektor

Hektor Haarkötter, geb. 1968, lebt als Journalist, Fernsehregisseur und freier Autor in Köln.

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Beschreibung

Mehr als 10 Stunden am Tag verbringt der Deutsche im Durchschnitt mit Computer und Co. Medien sind omnipräsent und omnipotent, allgegenwärtig und allmächtig. Sie durchdringen Alltag, Beruf und Freizeit, beherrschen unseren Tagesablauf. Keine Frage: Medien sind chic, modern und völlig unverzichtbar. Oder etwa nicht?

Das Anti-Medien-Buch beleuchtet einmal die Kehrseite der Medaille und lässt gegen die Propheten des Medienzeitalters die Kritiker aufmarschieren. Informativ und unterhaltsam versammelt es die wichtigsten Argumente gegen den grenzenlosen Medienkonsum von der Antike bis heute. Im Zentrum stehen dabei Buch, Zeitung, Fernsehen und Computer. Am Ende wird ein Modell der Medienabstinenz vorgeschlagen, das in einer Art Gegenprobe danach fragt, ob ein Leben ohne Medien überhaupt noch möglich ist.

Haarkötter, Hektor

Hektor Haarkötter, geb. 1968, lebt als Journalist, Fernsehregisseur und freier Autor in Köln.

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Das Lob der Presse

»Eine kluge Analyse, die nicht zuletzt die schleichende Militarisierung des Mediengeschehens darstellt, und dabei durchweg die Geschichte mit ihren Manipulationstechniken im Blick behält.« Badische Neueste Nachrichten

»Wer sich überlegt, ›in die Medien zu gehen‹ kann ... sicher einiges lernen. Von Platon über Kierkegaard bis Postman, von der Erfindung der Schrift über die ›Bild‹-Kolumne ›Post von Wagner‹ bis zu RFID-Chips steckt schließlich alles drin.« Das Parlament

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