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Masken des Selbst
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Geisenhanslüke, Achim

Masken des Selbst

Aufrichtigkeit und Verstellung in der europäischen Literatur

Bestellnummer: B196694

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 17. Juli 2006

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Beschreibung

2006. 251 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Die Arbeit untersucht den Gegensatz von Verstellung und Aufrichtigkeit in der europäischen Literatur von Homer bis Kafka. Erstmals liegt eine historisch umfassende, methodisch innovative Studie zum Thema vor, die durch ihre scharfsinnigen Analysen überzeugt, ohne es an Anschaulichkeit fehlen zu lassen.


  • ISBN: 9783534196692
  • Seitenzahl: 251
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Geisenhanslüke, Achim

Achim Geisenhanslüke, geb. 1965, ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Regensburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Literatur und Philosophie des 17. bis 20. Jahrhunderts. Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Philosophische Ästhetik und Literaturtheorie, Klassisches Drama, Europä...

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Alle Titel des Autors

Beschreibung

In Literatur und Philosophie werden die Begriffe Verstellung und Aufrichtigkeit meist als Gegensatzpaar verstanden. Die vorliegende Arbeit geht der Geschichte der beiden Begriffe nach, indem sie im Ausgang von der Homer#20schen Figur des Odysseus zunächst ein positives Bild der Verstellung entwickelt, um dieses anschließend mit der Genese der Aufrichtigkeit im 18. Jh. zu konfrontieren. Auf diese Weise lassen sich auch innerhalb der Kultur der Aufrichtigkeit Strategien der Verstellung sichtbar machen, die in der Literatur der Moderne wieder aufbrechen. Der moderne Roman von Flaubert bis Kafka ist geprägt von einer erneuten Auseinandersetzung mit dem Gegensatzpaar Aufrichtigkeit und Verstellung und erweist sich als adäquate Antwort auf die epische Darstellung der Verstellung bei Homer.

Geisenhanslüke, Achim

Achim Geisenhanslüke, geb. 1965, ist Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft in Regensburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Literatur und Philosophie des 17. bis 20. Jahrhunderts. Derzeitige Arbeitsschwerpunkte: Philosophische Ästhetik und Literaturtheorie, Klassisches Drama, Europäische Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts.

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Das Lob der Presse

»Insgesamt ergibt sich so ein zwar notwendig selektiver diskursgeschichtlicher Überblick, der aber den Lesern nichtsdestoweniger eine spannende kleine Kulturgeschichte jener Masken des Subjekts bietet, die seit der Homerischen Geschichte der Irrfahrten des Odysseus Schriftsteller und Philosophen fasziniert haben.« Germanistik

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