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»Die ganze Welt ist eine Manifestation«
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Asholt, Wolfgang / Fähnders, Walter (Hrsg.)

»Die ganze Welt ist eine Manifestation«

Bestellnummer: B131509

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 08. Oktober 1997

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Beschreibung

1997. VI, 328 S., kart.

Programmlinie: Forschung

In 14 Originalbeiträgen renommierter Fachwissenschaftler wird erstmals die Theorie der Avantgarde in ihren Manifesten in der gesamteuropäischen Dimension vorgestellt. Das Manifest spielt für die historische Avantgarde in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts eine entscheidende, bisher nicht genügend erforschte Rolle, war es doch der Ort der Absichtserklärungen, der Programmatik, der Polemik und der Provokation. Das gilt für alle ›Ismen‹, vom Futurismus in Italien und Russland über Expr...


  • ISBN: 9783534131501
  • Seitenzahl: 334
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Wolfgang Asholt, geb. 1944. Seit 1984 Professor für Romanistik an der Universität Osnabrück. Publikationen zur frz. Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts, der frz. Landeskunde und der span. Literatur des 20. Jahrhunderts. Veröffentlichung u.a.: Der französische Roman der achtziger Jahre (1994).

Walter Fähnders, geb. 1944. Apl. Professor für Neuere Germanistik an der Universität Osnabrück. Publikationen und Editionen zur dt. Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Veröffentlichung u.a.: Anarchismus und Literatur (1987).

Gemeinsame Veröffentlichung: Manifeste und Proklamationen der europäischen Avantgarde (1909 – 1938) (1995).

Beschreibung

In 14 Originalbeiträgen renommierter Fachwissenschaftler wird erstmals die Theorie der Avantgarde in ihren Manifesten in der gesamteuropäischen Dimension vorgestellt. Das Manifest spielt für die historische Avantgarde in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts eine entscheidende, bisher nicht genügend erforschte Rolle, war es doch der Ort der Absichtserklärungen, der Programmatik, der Polemik und der Provokation. Das gilt für alle ›Ismen‹, vom Futurismus in Italien und Russland über Expressionismus und Dada bis zum Poetismus und Surrealismus. Die hier versammelten komparatistischen Analysen machen Weite und Vielfalt avantgardistischen Manifestierens einschließlich der Selbstaufhebung im Anti-Manifest deutlich.

Mit Beiträgen von: Walter Fähnders, Birgit Wagner, Hubert van den Berg, Gisela Febel, Manfred Hinz, Wolfgang Asholt, Léon Robel, Pavel Liška, Holger Siegel, Michael Stark, Alfons Backes-Haase, Claude Leroy, Karlheinz Barck.

Das Lob der Presse

»Auf jeden Fall stellt diese Veröffentlichung ... einen wesentlichen Fortschritt in der Beschäftigung mit dem Manifest als literarischer Form dar, von der sie ein facettenreiches Gesamtbild liefert.« Magazin für Literatur & Politik

Die Autoren haben »einen wichtigen Beitrag zur Avantgarde-Forschung geleistet«. Zeitschrift für Germanistik

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