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Österreichische Schriftstellerinnen 1800-2000
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Schmid-Bortenschlager, Sigrid

Österreichische Schriftstellerinnen 1800-2000

Eine Literaturgeschichte

Bestellnummer: I704538

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Erscheinungsdatum: 17. Februar 2012

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Beschreibung

2009. 240 S. mit 8 s/w Abb., Bibliogr. und Reg.

Programmlinie: Forschung

Mit diesem Band liegt erstmals ein fundierter Überblick zur Literatur österreichischer Frauen von 1800 bis heute vor. Deutlich wird, dass die Schriftstellerinnen in einer langen Tradition stehen, die ihre individuellen Leistungen trägt und mitbestimmt. Die bekannten literarhistorischen Einteilungen werden dadurch in wichtigen Punkten korrigiert.


  • ISBN: 9783534704538
  • Seitenzahl: 240
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Prof. Dr. Sigrid Schmid-Bortenschlager, geb. 1946, lehrte Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik an der Universität Salzburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Literaturtheorie, Frauenliteratur, Literatur des 20. Jahrhunderts und österreichische Literatur.

Beschreibung

Die Forschung hat in den letzten Jahrzehnten zur Kenntnis genommen, dass Frauen ebenso wie Männer bemerkenswerte künstlerische Leistungen hervorbringen können. Sigrid Schmid-Bortenschlager gehört zu den Ersten, die ›Shakespeare’s Schwestern‹ wiederentdeckt haben. In dieser Literaturgeschichte fasst sie die zahlreichen Publikationen zum weiblichen Schreiben in Österreich zusammen und zeigt, wie starke Charaktere, soziale Entwicklungen und persönliche Beziehungen zusammenwirken, um eine eigenständige Tradition zu begründen. Die Fixierung traditioneller Literaturgeschichten auf männliche Autoren wird kritisch hinterfragt. Biographische Skizzen, Werkanalysen und die Berücksichtigung (sozial)historischer Zusammenhänge ergeben ein differenziertes Gesamtbild. Vergleiche und Längsschnitte machen die historischen Parallelen und Unterschiede deutlich. Behandelt werden u.a Marie von Ebner-Eschenbach, Caroline Pichler, Vicki Baum, Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Elfriede Jelinek und Lilian Faschinger.

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